Ein detaillierter Einblick in echte Vorfälle zeigt, dass sowohl Angreifer als auch Verteidiger ihr Tempo beschleunigt haben.
Ransomware-Report 2023
Informieren Sie sich in unserem Ransomware-Report über die neuesten Entwicklungen bei Angriffen, Lösegeldzahlungen und Wiederherstellungskosten.
Remote-Ransomware
In rund 60 % aller manuellen Ransomware-Angriffe findet mittlerweile eine Remote-Verschlüsselung statt. Erfahren Sie mehr über diese weit verbreitete Ransomware-Methode.
Bei heutigen Ransomware-Angriffen werden häufig mehrere komplexe Techniken mit Echtzeit-Hacking kombiniert. Um Ihr Angriffsrisiko zu senken, benötigen Sie intelligenten Schutz, der die gesamte Angriffskette überwacht und sichert.
Befolgen Sie diese Tipps, um Ihr Angriffsrisiko zu senken:
Verwenden Sie eine mehrstufige Authentifizierung (MFA).
Nutzen Sie komplexe Passwörter und verwalten Sie diese über einen Passwort-Manager.
Beschränken Sie die Zugriffsrechte; gewähren Sie Benutzerkonten und Administratoren nur wirklich erforderliche Zugriffsrechte.
Erstellen Sie regelmäßige Back-ups und bewahren Sie diese extern und offline auf, wo Angreifer sie nicht finden können.
Installieren Sie Patches frühzeitig und oft. Ransomware wie WannaCry und NotPetya konnten sich durch ungepatchte Schwachstellen weltweit ausbreiten.
Deaktivieren Sie RDP. Schalten Sie das Remote Desktop Protocol (RDP) aus, wenn Sie es nicht brauchen, und verwenden Sie ansonsten eine Durchsatzbegrenzung, 2FA oder ein VPN.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Manipulationsschutz aktiviert ist – Ryuk und andere Ransomware-Stämme versuchen, Ihren Endpoint-Schutz zu deaktivieren.
Erfahren Sie, warum Kunden sich beim Ransomware-Schutz für Sophos entscheiden