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Ransomware-Report 2026
Sieben Jahre Ransomware-Daten
Der Ransomware-Report 2026 ist die siebte Ausgabe unserer unabhängigen Befragung zu Ransomware-Angriffen. Die Antworten wurden von Januar bis März 2026 erhoben und basieren auf den Erfahrungen der Befragten aus den letzten 12 Monaten.
Die 2.158 Umfrageteilnehmer setzten sich aus IT- und Cybersecurity-Abteilungsleitern, leitenden Angestellten, Vorstandsmitgliedern und Führungskräften aus 17 Ländern und einer Vielzahl von Branchen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor zusammen. Sie stammen aus Unternehmen und Organisationen mit 100 bis 5.000 Mitarbeitenden und sind im siebenjährigen Verlauf der Umfrage proportional konstant geblieben.
Neue Forschungsschwerpunkte im diesjährigen Report:
- Wo Ramsomware-Angriffe in verschiedenen IT-Umgebungen beginnen.
- Bei Ransomware-Angriffen aktivierte Multi-Faktor-Authentifizierungsmethoden.
- Die Rolle von Firewalls bei Ransomware-Angriffen.
- Der Zusammenhang zwischen Identitätsangriffen und Ransomware.
Wie sind Ihre Ransomware-Erfahrungen mit denen anderer vergleichbar?
Erhalten Sie aktuelle Einblicke in die Verbreitung, Auswirkungen, Reichweite und Kosten von Angriffen.
- Aktuelle Erfolgsquoten bei Verschlüsselung und Datendiebstahl.
- Betriebliche Ursachen und menschliche Auswirkungen.
- Lösegeldforderungen im Vergleich zu Lösegeldzahlungen.
- Einfluss der Unternehmensgröße auf die Erfahrungen mit Ransomware.
- Branchentrends im Zusammenhang mit Ransomware-Angriffen.
- Kosten und Zeitaufwand der Wiederherstellung.

Optimieren Sie Ihre Strategie zur Ransomware-Abwehr
Häufig gestellte Fragen
Ransomware ist Schadsoftware, die Opfer aus ihren digitalen Dateien, Datenbanken oder ganzen Betriebssystemen aussperrt und eine Geldzahlung verlangt, um den Zugriff wiederherzustellen. Moderne Angriffe gehen mittlerweile über eine einfache Datenverschlüsselung hinaus: Angreifer stehlen nun systematisch zunächst vertrauliche Daten und drohen dann mit einer Veröffentlichung dieser Informationen oder einer direkten Belästigung der Kunden, um maximalen Druck auszuüben.
Ransomware lässt sich erkennen, indem man die schädlichen Verhaltensweisen identifiziert, die vor und während eines Angriffs auftreten, darunter unbefugte Verschlüsselungsaktivitäten, Diebstahl von Zugangsdaten, Netzwerkaufklärung, verdächtige Administratoraktionen und andere Indikatoren für eine Kompromittierung. Moderne Cybersecurity-Lösungen nutzen Verhaltensanalyse, Bedrohungserkennung und von Experten durchgeführte Analysen, um Ransomware-Angriffe zu erkennen und zu stoppen, bevor sie Daten verschlüsseln können.
Zu den effektivsten Formen der Experten-Analyse gehören proaktives Threat Hunting und 24/7 Monitoring verdächtiger Signale und Alerts.
Unternehmen und Organisationen sollten die Identitätssicherheit verstärken, E-Mail-Systeme absichern, moderne Endpoint-Schutzlösungen einsetzen, Bedrohungen überwachen, Systeme stets auf dem neuesten Stand halten, Benutzer darin schulen, Phishing-Versuche zu erkennen, und getestete Backups pflegen. Da keine einzelne Sicherheitsmaßnahme jeden Angriff verhindern kann, erfordert eine wirksame Ransomware-Prävention mehrere aufeinander abgestimmte Verteidigungsebenen. Es ist unmöglich, Cyberkriminelle daran zu hindern, Ransomware einzusetzen, da kriminelle Organisationen ein Unternehmensnetzwerk jederzeit und überall angreifen können. Unternehmen und Organisationen müssen sich daher darauf konzentrieren, einen Plan zur Abwehr von Ransomware zu entwickeln, um sich auf das Unvermeidliche vorzubereiten.
Sophos bietet ein KI-natives Cybersecurity Defense System, das darauf ausgelegt ist, Ransomware-Angreifer in jeder Phase der Angriffskette zu stören. Um Ihre Hardware-Endpoints vor schädlichen Prozessen zu schützen, verwendet Sophos Endpoint erweiterte Deep-Learning-Modelle und Verhaltensüberwachung. So können Zero-Day-Dateiverschlüsselungen automatisch erkannt und gestoppt werden. Um zu verhindern, dass Angreifer Randbereiche sondieren oder ungepatchte Remote-Access-Tools nutzen, bietet die Sophos Firewall Deep Packet Inspection und integrierte Webfilterung. Diese Echtzeit-Telemetrieströme werden direkt an Sophos MDR übertragen, wo ein globales Team von 24/7-KI-Agenten und Bedrohungsexperten kompromittierte Konten isoliert und laterale Bewegungen blockiert, bevor es zu einer Verschlüsselung kommen kann. Bei einem akuten Sicherheitsvorfall bietet Sophos DFIR Soforthilfe, um Angreifer so schnell wie möglich aus Ihrer Infrastruktur zu eliminieren.