Digitale Transformation realisieren

Durch die Automatisierung des Aufbaus einer Cloud-Infrastruktur mit DevOps-Prozessen sparen Unternehmen viel Zeit und Geld. Um diese digitale Transformation zu realisieren, müssen IT-Security-Abteilungen ihre Teams mit einem Shift-Left-Ansatz unterstützen, bei dem Security- und Compliance-Best-Practice-Prüfungen früher in die Entwicklungs-Pipeline integriert werden.

Sicherheitslücken rechtzeitig schließen

Das Cloud Optix Cloud Security Posture Management Tool ist der „Gatekeeper“ im DevOps-Prozess. Er stellt sicher, dass AWS- und Azure Infrastructure-as-Code-Vorlagen mit unsicheren Konfigurationen sowie eingebetteten Betriebsinterna und Schlüsseln niemals in Test- oder Live-Produktionsumgebungen gelangen.

„Shift Left“-Ansatz verfolgen

Infrastructure-as-Code-Scans

Erkennen Sie automatisch Fehlkonfigurationen, eingebettete Betriebsinterna, Passwörter und Schlüssel in Terraform-, AWS-CloudFormation-, Ansible-, Kubernetes- und Azure Resource Manager(ARM)-Vorlagendateien.

Kompatibel mit bestehenden Tools

Durch die frühzeitige nahtlose Integration in GitHub und Bitbucket erhalten Sie On-Demand-Scan-Ergebnisse in der Cloud-Optix-Konsole. Außerdem können Sie mit der REST-API IAC-Vorlagen in jeder Entwicklungsphase (noch vor dem Hochladen in die Quellcodeverwaltung) scannen.

Erkennen von Abweichungen und Schutzmaßnahmen

Sorgen Sie für ein kontinuierliches Monitoring der Konfigurationsstandards, um Abweichungen zu erkennen. So können Sie versehentliche oder böswillige Änderungen in der Ressourcenkonfiguration verhindern, erkennen und automatisch korrigieren, bevor sie kompromittiert werden.

Wie Cloud Optix funktioniert

Mit der Cloud Optix Rest API können Teams Infrastructure-as-Code-Vorlagen in jeder Entwicklungsphase und unabhängig vom verwendeten Code-Repository scannen.