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Ransomware-Report 2026: Bildungswesen

226 von Ransomware betroffene IT- und Cybersecurity-Entscheider aus Schulen und Hochschulen berichten über ein Jahr, das die Ransomware-Trends in der Branche auf den Kopf gestellt hat.


Die sechste jährliche Ausgabe dieses Reports untersucht, wie sich die Grundursachen und Folgen von Ransomware-Angriffen auf Anbieter im Bereich der Grund- und weiterführenden Schulen (Schüler bis 18 Jahre) und Hochschulen (Studierende über 18 Jahre) im Laufe der Jahre verändert haben und wo sich die beiden Sektoren heute unterscheiden.


Der diesjährige Report wirft auch einen neuen Blick auf bislang unerforschte Bereiche, u. a. wo Angriffe in der Umgebung beginnen, die Abwehrrolle von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und Firewalls sowie den Zusammenhang zwischen Identitätsangriffen und Ransomware.

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Der Druck auf IT-Experten, die Bildungseinrichtungen schützen, wächst. Ausgehend von den praktischen Erfahrungen von 131 Schulen und 95 Hochschulen, die im vergangenen Jahr von Ransomware betroffen waren, befasst sich der Report mit folgenden Themen:

  • Warum und wie das Bildungswesen angegriffen wird: Die technischen und operativen Grundursachen hinter den Angriffen.
  • Eine dramatische Kehrtwende bei der Verschlüsselung: Finden Sie heraus, in welchem Bereich der Grund- und weiterführenden Schulen oder Hochschulen sich die Datenverschlüsselungsrate innerhalb eines einzigen Jahres mehr als verdoppelt hat.
  • Langwierige Wiederherstellung: Erfahren Sie, in welcher Branche der Anteil der Wiederherstellungen, die einen Monat oder länger dauerten, am höchsten war.
  • Höhere Forderungen, geringere Zahlungen: Das Bildungswesen sah sich in diesem Jahr mit höheren Lösegeldforderungen konfrontiert, leistete jedoch insgesamt niedrigere durchschnittliche Zahlungen.
  • Die Auswirkungen auf Teams: Der Druck, das Arbeitspensum und die Belastung des Personals sind für IT- und Sicherheitsteams im Bildungswesen höher.