Hinweis: Sophos Endpoint Security and Control Version 10.3.7

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  • Aktualisiert: 25 Jan 2016

Dieser Artikel bezieht sich auf Sophos Endpoint Security and Control Version 10.3.7. Diese Version wird als „Recommended“ und „Extended“ Paket bereitgestellt.

Das Rollout dieser Version hat etwas länger gedauert, weil Kunden uns verschiedene Probleme gemeldet haben, die wir vorher beheben wollten.

  • Das Rollout dieser Version an Kunden mit „Enterprise“-Lizenz ist jetzt abgeschlossen (22. Mai 2014).
  • Das Rollout dieser Version an Kunden mit „Business“-Lizenz läuft noch und dürfte Ende Mai 2014 abgeschlossen sein.

Hinweis: Dieser Artikel ist von Sophos Messenger verlinkt, um Sophos Administratoren mit neuesten Informationen am letzten Stand zu halten.

Betrifft die folgenden Sophos Produkte/Versionen:
Sophos Enterprise Manager
Sophos Control Center
Sophos Anti-Virus for Windows 2000+
Enterprise Console

Betriebssysteme
Windows

Information zur Version 10.3.7 als "Recommended" und "Extended"

  • Die Aktualisierung von 10.3.1 (der letzten "Recommended" Version) und 10.2.9 (der letzten "Extended" Version) auf 10.3.7 umfasst ungefähr 140 Megabytes, je nach installierten Komponenten. Das ist u.a. auf die folgenden Änderungen zurückzuführen:
    • Windows 8 Unterstützung für Sophos Client Firewall und Sophos Patch Agent.
    • Verbesserte Unterstützung der modernen Benutzeroberfläche Windows 8.
    • Device Control kann jetzt den Zugriff auf Smartphones oder andere Geräte, die die MTP/PTP Protokolle benutzen, blockieren.

      †Ungefähre Größe des Updates pro Komponente:

      Komponente MB
      Sophos Anti-Virus 59
      Sophos AutoUpdate 30
      Sophos Client Firewall 25 
      Sophos Patch Agent 15
      Sophos Competitor Removal Tool (CRT) 
  • Die Sophos Anti-Virus Versionsinformation, die in den Sophos Endpoint Security and Control und Sophos Konsolen angezeigt wird, wird ebenfalls etwas geändert.  Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Artikel 120491.

Vorgehensweise

Hinweis: Endpoints müssen neu gestartet werden, damit Updates übernommen werden. Die Enterprise Console teilt normalerweise mit, wenn ein Neustart erforderlich ist. Der Schutz ist jedoch voll gewährleistet, auch wenn Sie die Endpoints nicht neu starten. 

Es ist keine Handlung notwendig, sofern Sie nicht die Installation dieser Version kontrollieren müssen.

Finden Sie heraus, ob Sie eine Small Business- oder Enterprise-Lizenz haben (Näheres dazu siehe Artikel 111179).

Wenn Sie eine Enterprise-Lizenz haben:

  • ... können Sie die Aktualisierung verzögern, indem Sie Folgendes in Enterprise Console ausführen:
    • Ändern Sie das "Recommended" Paket zum "Previous Recommended" Paket vor April.
    • Machen Sie diese Änderung vor Mai rückgängig, um auf 10.3.7 zu aktualisieren.  Das "Previous Recommended" Paket wird im Mai ebenfalls auf Version 10.3.7 aktualisiert. 
    • Ändern Sie das "Extended" Paket zum "Previous Extended" Paket vor April.
    • Machen Sie diese Änderung vor Juli rückgängig, um auf 10.3.7 zu aktualisieren. Das "Previous Extended" Paket wird im Juli ebenfalls auf Version 10.3.7 aktualisiert.
  • ... können Sie die Aktualisierung proaktiv verwalten, indem Sie die folgenden Schritte in Enterprise Console ausführen:
    • Abonnieren Sie das "Preview" Paket, sobald 10.3.7 verfügbar gemacht wird.
    • Sobald Ihre Clients aktualisiert sind, können Sie wieder das "Recommended" oder "Extended" Paket abonnieren, nachdem im April Version 10.3.7 als "Recommended" oder "Extended" veröffentlicht wurde.

Wenn Sie eine Small Business-Lizenz haben:

  • ... steht Ihnen nur ein einzelnes Abonnement zur Verfügung und Sie haben nicht die Möglichkeit, die neuere Version auswählen. Sie erhalten das Update in diesem Fall im Rahmen des automatischen Upgrade-Vorgangs.

Hinweis: Informationen zu unserem Release-Kalender sind in verfügbar im Artikel: 120189.

 
Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.

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