IT-Sicherheit durch Kosten und Ignoranz gefährdet

Sophos Press Release

Wichtigste Hemmfaktoren für die Abwehr komplexer Angriffe sind das unterschätzte Risiko in einzelnen Abteilungen und der Kostenfaktor

Ein Schwerpunkt der Umfrage waren Herausforderungen und Hemmfaktoren bei der Einrichtung effektiver Schutzmechanismen für komplexe Angriffsszenarien. In Punkto Herausforderungen geht es bei den befragten IT-Experten am häufigsten darum, die Risiken eines Angriffs zu minimieren (61%). Was sich zunächst selbstverständlich anhört, ist bei genauerem Hinschauen allerdings mit vielen verschiedenen Faktoren verbunden. Der Punkt umfasst die ganze Palette der organisatorischen, konzeptionellen und technischen Maßnahmen, die für eine Complete-Security-Strategie notwendig sind. Essentiell bei der Angriffsminimierung ist es, die Schutz- und Abwehrlösungen auf dem aktuellen Stand zu halten. Hier können IT-Sicherheitslösungen mit intuitiven Managementtools, die über alle verwendeten Programme hinweg eingesetzt werden können, für enorme Entlastung sorgen. Die auf Platz 2 und 3 genannten Herausforderungen sind „Angriffe erkennen" und „Richtiges Handeln nach einem Angriff".

Bei den Hemmfaktoren sticht ein Aspekt deutlich heraus. Knapp 50% der Befragten sagen aus, dass die Fachbereiche neue und komplexe Angriffsszenarien unterschätzen. Es besteht also ein dringender Schulungsbedarf, um über Gefahren und Risiken aufzuklären. Auf Platz 2 wurde das Argument gewählt, dass komplexe Sicherheit zu teuer ist. Kostenaspekte spielen bei allen Anschaffungen im IT-Bereich eine signifikante Rolle. Unternehmen können hier aktiv werden, indem sie alle Konfigurationsmöglichkeiten ihrer IT-Sicherheitslösungen effizient ausnutzen.

"Viele Unternehmen benötigen umfassende und einfach zu verwaltende Sicherheitslösungen auf die sie sich verlassen können. Sie besitzen häufig weder die personelle Ressourcen noch das erforderliche Fachwissen, um ihre Informationstechnologie und die dort abgebildeten Geschäftsszenarien optimal absichern zu können", erläutert Matthias Zacher, Senior Consultant bei IDC und Projektleiter der Studie.

„Die Studienergebnisse bestätigen einmal mehr die Hauptsäulen unserer Unternehmensstrategie. Wir bauen mit unserem Portfolio auf eine umfassende IT-Sicherheit, die übersichtlich und leicht zu managen ist", so Ralf Haubrich, VP CEEMEA. „Gerade in Punkto Kostenfaktor können wir mittlerweile mit unserem Sicherheitspaket aus einer Hand punkten und haben die Messlatte mit unserem attraktiven EndUser-Lizenzmodell, bei dem nicht per Gerät sondern per User abgerechnet wird, ein Ecke höher gesetzt. Zudem ist unsere brandaktuelle, Anfang Mai veröffentlichte Sicherheitslösung UTM 9.1, ein Paradebeispiel für effiziente und zugleich variable IT-Sicherheit."

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern vertrauen auf Sophos. Wir bieten den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlusten. Unsere umfassenden Sicherheitslösungen sind einfach bereitzustellen, zu bedienen und zu verwalten. Dabei bieten sie die branchenweit niedrigste Total Cost of Ownership. Das Angebot von Sophos umfasst preisgekrönte Verschlüsselungslösungen, Sicherheitslösungen für Endpoints, Netzwerke, mobile Geräte, E-Mails und Web. Dazu kommt Unterstützung aus den SophosLabs, unserem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren.

Die Sophos Hauptsitze sind in Boston, USA, und Oxford, UK.