Autorooter-Trojaner ist Erinnerung für Anwender, Patches für Microsoft-Sicherheitslücken zu installieren

Sophos Press Release

Die Entdeckung des Autorooter-Trojaners (auch bekannt als Troj/Autoroot-A) am 5. August ist eine pünktliche Erinnerung für IT-Administratoren sicherzustellen, dass ihre Systeme vor den neuesten Sicherheitslücken geschützt sind.

Zum jetzigen Zeitpunkt hat Sophos keine Meldungen von Kunden erhalten, die von dem Trojanischen Pferd betroffen sind, rät Anwendern aber dringend dazu, ein Patch von Microsoft zu installieren, das diese Sicherheitslücke schließt, und ihre Antiviren-Software zu aktualisieren.

Sophos hat am 31. Juli 2003 eine ausführliche Anleitung über diese Sicherheitslücke herausgegeben, die Systemadministratoren und Heimanwender darüber informiert, wie sie sich vor ihr schützen können.

"Derzeit haben wir keine Meldungen über dieses Trojanische Pferd als 'in the wild' erhalten", sagt Gernot Hacker, Senior Technical Consultant bei Sophos. "Jedoch ist es wichtig, dass Anwender ihre Systeme jetzt mit Patches schützen, um zu vermeiden, dass ein künftiger Wurm dieselbe Sicherheitslücke nicht mehr ausnutzen kann."

Sophos rät allen IT-Managern, die für Sicherheitsfragen zuständig sind, sich bei Mailinglisten über Schwachstellen anzumelden, z. B. bei der von Microsoft unter www.microsoft.com/technet/security/bulletin/notify.asp. Andere Hersteller bieten ähnliche Dienste an.

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Die Sophos Hauptsitze sind in Boston, USA, und Oxford, UK.