W32/Yaha-E Wurm verbreitet sich "in the wild"

Sophos Press Release

Sophos hat in den letzten Tagen zunehmend Meldungen über den Wurm W32/Yaha-E erhalten, der die Computer von Anwendern infiziert.

Viele der Meldungen kommen aus den Niederlanden und der Schweiz, wobei unsere Support-Abteilung ebenfalls Meldungen aus anderen Ländern erhalten hat.

Der Wurm erscheint als E-Mail-Attachment und verwendet zahlreiche verschiedene Betreffzeilen und Dateinamen. Viele der Betreffzeilen beziehen sich auf Freundschaften oder Liebesbeziehungen.

Sophos hat bereits am 20. Juni einen Schutz vor W32/Yaha-E zur Verfügung gestellt und erinnert Anwender daran, dass sie mit einem aktuellen Virenschutz nichts zu befürchten haben.

Sophos empfiehlt außerdem Unternehmen, eine Richtlinie zum "sicheren Arbeiten mit dem Computer" einzuführen, durch die u. a. potentiell gefährliche Dateitypen bereits am E-Mail-Gateway daran gehindert werden, in das Unternehmen einzudringen.


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Die Sophos Hauptsitze sind in Boston, USA, und Oxford, UK.