W32/Klez-H nicht von Sophos verbreitet

Sophos Press Release

Zahlreiche besorgte Kunden haben sich an den technischen Support von Sophos gewandt, da sie den Verdacht hatten, sie hätten per E-Mail einen Virus von Sophos erhalten.

Sophos versichert seinen Kunden, dass unser Netzwerk nicht infiziert war und keine Viren an unsere Kunden versendet wurden.

Der kürzlich ausgebrochene W32/Klez-H Wurm verwendet seine eigene SMTP-Engine und kann Anwender täuschen, indem er vorgibt, von einer beliebigen E-Mail-Adresse zu stammen. Einige der infizierten E-Mails geben aufgrund des Senders und des Texts vor, dass die E-Mail von einem führenden Antiviren-Hersteller versandt wurde (der Virus verwendet die Namen Kaspersky, F-Secure, Symantec, Trend Micro und eben auch Sophos).

Sophos Anti-Virus bietet seit dem 7. Februar 2002 Schutz vor W32/Klez-H, da die Erkennung der früheren Variante W32/Klez-G die Erkennung von W32/Klez-H einschließt.

Einige Kunden haben außerdem nicht angeforderte E-Mails erhalten, die anscheinend von Sophos stammen und die behaupten, ein Desinfektionstool für den Virus W32/ElKern zu enthalten (die E-Mail bezieht sich irrtümlicherweise auf den Virus als "W32.Elkern"). Diese E-Mails enthalten eine Kopie des Wurms W32/Klez-G und stammen ebenfalls nicht von Sophos.

Sophos empfiehlt, dass Anwender Attachments in nicht angeforderten E-Mails weder öffnen noch starten und ihre Antiviren-Software auf einem aktuellen Stand halten.


Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern vertrauen auf Sophos. Wir bieten den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlusten. Unsere umfassenden Sicherheitslösungen sind einfach bereitzustellen, zu bedienen und zu verwalten. Dabei bieten sie die branchenweit niedrigste Total Cost of Ownership. Das Angebot von Sophos umfasst preisgekrönte Verschlüsselungslösungen, Sicherheitslösungen für Endpoints, Netzwerke, mobile Geräte, E-Mails und Web. Dazu kommt Unterstützung aus den SophosLabs, unserem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren.

Die Sophos Hauptsitze sind in Boston, USA, und Oxford, UK.