MS14-017 - Vulnerabilities in Microsoft Word and Office Web Apps Could Allow Remote Code Execution (2949660)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS14-017 - Vulnerabilities in Microsoft Word and Office Web Apps Could Allow Remote Code Execution (2949660)
CVE-/CAN-Name
Bedrohungsstufe (Hersteller) Critical
Bedrohungsstufe (SophosLabs) Critical
Lösung MS14-017
Erklärung des Herstellers This security update resolves one publicly disclosed vulnerability and two privately reported vulnerabilities in Microsoft Office. The most severe of these vulnerabilities could allow remote code execution if a specially crafted file is opened in an affected version of Microsoft Office software. An attacker who successfully these vulnerabilities could gain the same user rights as the current user. Customers whose accounts are configured to have fewer user rights on the system could be less impacted than those who operate with administrative user rights.
Anmerkungen der SophosLabs For CVE-2014-1761:
Sophos products detect booby-trapped files as: Exp/20141761-A.
Users can disable RTF content in Word by using this link: https://support.microsoft.com/kb/2953095
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 08 Apr 2014
Betroffene Software Microsoft Word 2003 Service Pack 3
Microsoft Word 2007 Service Pack 3
Microsoft Word 2010 (32-bit editions) Service Packs 1 and 2
Microsoft Word 2010 (64-bit editions) Service Packs 1 and 2
Microsoft Word 2013 (32-bit editions)
Microsoft Word 2013 (64-bit editions)
Microsoft Word 2013 RT
Microsoft Office for Mac 2011
Microsoft Word Viewer
Microsoft Office Compatibility Pack Service Pack 3
Word Automation Services on Microsoft SharePoint Server 2010 Service Packs 1 and 2
Word Automation Services on Microsoft SharePoint Server 2013
Microsoft Web Applications 2010 Service Packs 1 and 2
Microsoft Office Web Apps Server 2013
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • April 8, 2014 - Initial Revision Written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.