MS13-091 - Vulnerabilities in Microsoft Office Could Allow Remote Code Execution

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS13-091 - Vulnerabilities in Microsoft Office Could Allow Remote Code Execution
CVE-/CAN-Name
Bedrohungsstufe (Hersteller) Important
Bedrohungsstufe (SophosLabs) Medium
Lösung MS13-091
Erklärung des Herstellers This security update resolves three privately reported vulnerabilities in Microsoft Office. The vulnerabilities could allow remote code execution if a specially crafted WordPerfect document file is opened in an affected version of Microsoft Office software. An attacker who successfully exploited the most severe vulnerabilities could gain the same user rights as the current user. Users whose accounts are configured to have fewer user rights on the system could be less impacted than users who operate with administrative user rights.
Anmerkungen der SophosLabs This vulnerability can be mitigated by restricting access to wpft632.cnv. User should undo this change before installing the patch.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 12 Nov 2013
Betroffene Software Microsoft Office 2003 Service Pack 3
Microsoft Office 2007 Service Pack 3
Microsoft Office 2010 Service Packs 1 & 2 (32-bit editions)
Microsoft Office 2010 Service Packs 1 & 2 (64-bit editions)
Microsoft Office 2013 32-bit and 64-bit editions
Microsoft Office 2013 RT
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • November 12, 2013 - Initial Revision Written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.