MS13-068 - Critical Vulnerability in Microsoft Outlook Could Allow Remote Code Execution (2756473)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS13-068 - Critical Vulnerability in Microsoft Outlook Could Allow Remote Code Execution (2756473)
CVE-/CAN-Name
Bedrohungsstufe (Hersteller) Critical
Bedrohungsstufe (SophosLabs) High
Lösung MS13-068
Erklärung des Herstellers This security update resolves a privately reported vulnerability in Microsoft Outlook. The vulnerability could allow remote code execution if a user opens or previews a specially crafted email message using an affected edition of Microsoft Outlook. An attacker who successfully exploited this vulnerability could gain the same user rights as the local user. Users whose accounts are configured to have fewer user rights on the system could be less impacted than users who operate with administrative user rights.
Anmerkungen der SophosLabs The vulnerability arises from the way Microsoft Outlook parses the contents of a S/MIME message. By specially crafting a S/MIME message, an attacker can potentially gain access to the victim's computer. Although the vulnerability was privately disclosed via responsible disclosure, S/MIME is an extremely popular Internet standard and one of the primary ways to transmit information across the Internet. SophosLabs has thus rated the Threat Level as High.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 10 Sep 2013
Betroffene Software Microsoft Outlook 2007 Service Pack 3
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 1 (32-bit editions)
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 2 (32-bit editions)
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 1 (64-bit editions)
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 2 (64-bit editions)
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • Sep 10, 2013 - Initial Revision Written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.