MS13-041 - Vulnerability in Lync Could Allow Remote Code Execution (2834695)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS13-041 - Vulnerability in Lync Could Allow Remote Code Execution (2834695)
CVE-/CAN-Name Kein CVE-/CAN-Name gefunden
Bedrohungsstufe (Hersteller) Important
Bedrohungsstufe (SophosLabs) Medium
Lösung MS13-041
Erklärung des Herstellers This security update resolves a privately reported vulnerability in Microsoft Office. The vulnerability could allow remote code execution if an attacker shares specially crafted content, such as a file or program, as a presentation in Lync or Communicator and then convinces a user to accept an invitation to view or share the presentable content. In all cases, an attacker would have no way to force users to view or share the attacker-controlled file or program. Instead, an attacker would have to convince users to take action, typically by getting them to accept an invitation in Lync or Communicator to view or share the presentable content.
Anmerkungen der SophosLabs As this vulnerability was privately disclosed, and it also would require users to accept a Lync or Communicator request, the chances of the vulnerability occurring has been largely mitigated. Nevertheless, Sophos rates this vulnerability as Medium as it is a remote code excecution threat.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 14 Mai 2013
Betroffene Software Microsoft Communicator 2007 R2
Microsoft Lync 2010 (32-bit)
Microsoft Lync 2010 (64-bit)
Microsoft Lync 2010 Attendee (admin level install)
Microsoft Lync 2010 Attendee (user level install)
Microsoft Lync Web Access 2013
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • May 14, 2013 - Initial analysis written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.