MS13-012 - Vulnerabilities in Microsoft Exchange Server Could Allow Remote Code

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS13-012 - Vulnerabilities in Microsoft Exchange Server Could Allow Remote Code
CVE-/CAN-Name
Bedrohungsstufe (Hersteller) Critical
Bedrohungsstufe (SophosLabs) High
Lösung MS13-012
Erklärung des Herstellers This security update resolves publicly disclosed vulnerabilities in Microsoft Exchange Server. The most severe vulnerability is in Microsoft Exchange Server WebReady Document Viewing, and could allow remote code execution in the security context of the transcoding service on the Exchange server if a user previews a specially crafted file using Outlook Web App (OWA). The transcoding service in Exchange that is used for WebReady Document Viewing is running in the LocalService account. The LocalService account has minimum privileges on the local computer and presents anonymous credentials on the network.
Anmerkungen der SophosLabs This vulnerability can be mitigated by disabling WebReady document view in Microsoft Exchange Server.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 12 Feb 2013
Betroffene Software Microsoft Exchange Server 2007 Service Pack 3
Microsoft Exchange Server 2010 Service Pack 2
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • February 12, 2013 - Initial analysis written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.