Microsoft Security Advisory: Fraudulent digital certificates could allow spoofing (2798897)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung Microsoft Security Advisory: Fraudulent digital certificates could allow spoofing (2798897)
CVE-/CAN-Name Kein CVE-/CAN-Name gefunden
Bedrohungsstufe (Hersteller) Keine Bedrohungsstufe (Hersteller) gefunden
Bedrohungsstufe (SophosLabs) High
Lösung Use automatic updater to revoked certificates.
Erklärung des Herstellers Microsoft is aware of active attacks using one fraudulent digital certificate issued by TURKTRUST Inc., which is a CA present in the Trusted Root Certification Authorities Store. This fraudulent certificate could be used to spoof content, perform phishing attacks, or perform man-in-the-middle attacks. This issue affects all supported releases of Microsoft Windows. TURKTRUST Inc. incorrectly created two subsidiary CAs (*.EGO.GOV.TR and e-islem.kktcmerkezbankasi.org). The *.EGO.GOV.TR subsidiary CA was then used to issue a fraudulent digital certificate to *.google.com. This fraudulent certificate could be used to spoof content, perform phishing attacks, or perform man-in-the-middle attacks against several Google web properties.
Anmerkungen der SophosLabs SophosLabs recommends that customers use the automaticupdater to revoke the certificates.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 03 Jan 2013
Betroffene Software Windows XP Service Pack 3
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2003 Service Pack 2
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2003 with SP2 for Itanium-based Systems
Windows Vista Service Pack 2
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2
Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2
Windows Server 2008 for Itanium-based Systems Service Pack 2
Windows 7 for 32-bit Systems
Windows 7 for 32-bit Systems Service Pack 1
Windows 7 for x64-based Systems
Windows 7 for x64-based Systems Service Pack 1
Windows Server 2008 R2 for x64-based
Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems Service Pack 1
Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems
Windows Server 2008 R2 for Itanium-based Systems Service Pack 1
Windows 8
Windows Server 2012
Windows RT
Windows Server 2008 for 32-bit Systems Service Pack 2 (Server Core installation)
Windows Server 2008 for x64-based Systems Service Pack 2 (Server Core installation)
Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems (Server Core installation)
Windows Server 2008 R2 for x64-based Systems Service Pack 1 (Server Core installation)
Windows Server 2012 (Server Core installation)
Windows Phone 8
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • January 3, 2013 - Initial analysis written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.