MS12-067 - Vulnerabilities in FAST Search Server 2010 for SharePoint Parsing Could Allow Remote Code Execution (2742321)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS12-067 - Vulnerabilities in FAST Search Server 2010 for SharePoint Parsing Could Allow Remote Code Execution (2742321)
CVE-/CAN-Name
Bedrohungsstufe (Hersteller) Important
Bedrohungsstufe (SophosLabs) Critical
Lösung MS12-067
Erklärung des Herstellers This security update resolves publicly disclosed vulnerabilities in Microsoft FAST Search Server 2010 for SharePoint. The vulnerabilities could allow remote code execution in the security context of a user account with a restricted token. FAST Search Server for SharePoint is only affected by this issue when Advanced Filter Pack is enabled. By default, Advanced Filter Pack is disabled.
Anmerkungen der SophosLabs This publicly disclosed remote code execution vulnerability exists due to various ways in which the Oracle Outside In libraries (used by the Advanced Filter Pack) parse specially crafted files. However, to exploit this vulnerability, the attacker would need to have write access rights to a file location (in order to upload a specially crafted exploited file to said location) that is being used as FAST Search 2010 for SharePoint indexes. Although the vulnerability was publicly disclosed, neither Microsoft nor Sophoslabs have received any reports that these vulnerabilities had been used to attack customers at present. Nevertheless, SophosLabs strongly encourage users to update as quickly as possible.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 08 Okt 2012
Betroffene Software Microsoft FAST Search Server 2010 for SharePoint Service Pack 1
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • Oct 8, 2012 - Initial analysis written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.