MS12-064 - Vulnerabilities in Microsoft Word Could Allow Remote Code Execution (2742319)

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung MS12-064 - Vulnerabilities in Microsoft Word Could Allow Remote Code Execution (2742319)
CVE-/CAN-Name
Bedrohungsstufe (Hersteller) Critical
Bedrohungsstufe (SophosLabs) High
Lösung MS12-064
Erklärung des Herstellers This security update resolves two privately reported vulnerabilities in Microsoft Office. The more severe vulnerability could allow remote code execution if a user opens or previews a specially crafted RTF file. An attacker who successfully exploited this vulnerability could gain the same user rights as the current user. Users whose accounts are configured to have fewer user rights on the system could be less impacted than users who operate with administrative user rights.
Anmerkungen der SophosLabs Document and RTF files are commonplace in business. Given that even the more recent versions of Office are vulnerable, and that the vulnerability may result in arbitrary code execution SophosLabs rate this advisory as high.
Testergebnis der SophosLabs Kein Testergebnis der SophosLabs gefunden
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Keine bekannten Threats gefunden
Eingang des ersten Samples Keine Samples gefunden
Erkennungsdatum 08 Okt 2012
Betroffene Software Microsoft Office 2003 Service Pack 3 Microsoft Word 2003 Service Pack 3
Microsoft Office 2007 Service Pack 2 Microsoft Word 2007 Service Pack 2[1]
Microsoft Office 2007 Service Pack 3 Microsoft Word 2007 Service Pack 3[1]
Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (32-bit editions) Microsoft Word 2010 Service Pack 1 (32-bit editions)
Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (64-bit editions) Microsoft Word 2010 Service Pack 1 (64-bit editions)
Microsoft Word Viewer
Microsoft Office Compatibility Pack Service Pack 2
Microsoft Office Compatibility Pack Service Pack 3
Referenzen
Quelle
  • MAPP
Updates
  • Oct 8, 2012 - Initial analysis written

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:

Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:

Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):

Einstufung der Bedrohung durch die SophosLabs

  • GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:

Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:

Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen der SophosLabs:

Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis der SophosLabs:

Details aus dem Testbericht der SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:

Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:

Datum, an dem das erste Sample von den SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:

Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:

Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.