Hinweis: Änderung der Datensätze von PUA und Application Control

  • Artikel-ID: 114059
  • Aktualisiert: 02 Sep 2011

Sophos ist momentan dabei, Anwendungen von der Liste der potenziell unerwünschten Anwendungen (PUA) in die Application Control-Liste aufzunehmen. Es wird dabei von Fall zu Fall abgewägt, ob eine Änderung erforderlich ist. Diese Änderungen wirken sich nicht auf die Malware-Erkennung aus.

Details zu den Änderungen?
Ende Augst verschiebt Sophos PWDump, John the Ripper und L0phtCrack von der PUA-Liste in die Application Control-Liste. Sie werden in die Kategorie "Tool zur Wiederherstellung von Kennwörtern und Lizenzen" eingeordnet.

Wenn die PUA-Erkennung aktiviert ist und Sie weiterhin vor diesen Anwendungen geschützt werden möchten, empfiehlt sich, die Anwendungen zu blockieren, sofern sie nicht ausgeführt werden müssen.

Eine Übersicht über die Controlled Applications finden Sie unter:
http://www.sophos.com/de-de/threat-center/threat-analyses/controlled-applications.aspx

Technischer Hintergrund
Application Control bietet ein hohes Maß an Flexibilität bei der Zulassung, Sperrung oder Überwachung von Anwendungen im Netzwerk. Sophos erweitert die Liste der erkannten Anwendungen regelmäßig. Wir sind bestrebt, monatlich neue gängige Anwendungen aufzunehmen und dabei auf Kundenwünsche einzugehen.

Wenn angeforderte Anwendungen zwar zu seriösen Zwecken eingesetzt werden können, aus bestimmten Gründen jedoch gesteuert werden sollten, nehmen wir sie in die Liste der erkannten Anwendungen auf. Ebenso berücksichtigen wir Kundenanfragen zum Verschieben von Anwendungen von der PUA-Liste in die Application Control-Liste.

Im SophosTalk-Forum werden Kunden vorab über Änderungen informiert: http://community.sophos.com/t5/Sophos-Endpoint-Protection/Monthly-additions-to-Application-Control/td-p/1128.

 
Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.

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