Zurück zur Liste der aktuellen Sicherheitslücken.
Wenn Sie auf die Links in der linken Spalte klicken, werden Details angezeigt.
| | Details |
| Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung | MS11-082 – Sicherheitsanfälligkeiten in Host Integration Server können Denial-of-Service ermöglichen |
| CVE-/CAN-Name | CVE-2011-2007 CVE-2011-2008 |
| Bedrohungsstufe (Hersteller) | Schwerwiegend |
| Bedrohungsstufe (SophosLabs) | Niedrig |
| Lösung | MS11-082 |
| Erklärung des Herstellers | Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Host Integration Server. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Denial-of-Service ermöglichen, wenn ein Remoteangreifer einem Host Integration Server, der den UDP-Port 1478 oder die TCP-Ports 1477 und 1478 abhört, speziell gestaltete Netzwerkpakete sendet. Bei Übernahme der Standardeinstellungen und Beachtung der empfohlenen Verwendung schützt die Firewall Netzwerke unter Umständen vor unternehmensexternen Übergriffen. Es empfiehlt sich, so wenig Ports wie möglich auf Systemen zu öffnen, die mit dem Internet verbunden sind. In diesem Fall sollten die Host Integration Server-Ports vom Internet blockiert werden. |
| Anmerkungen von SophosLabs | Benutzer können die Sicherheitslücke abschwächen, indem Sie die TCP-Ports 1477 und 1478 sowie den UDP-Port 1478 in der Firewall blockieren. |
| Testergebnis von den SophosLabs | |
| Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke | Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des vorliegenden Artikels lagen den SophosLabs keine Hinweise auf Missbrauch der Sicherheitslücke vor. Sollte sich dies ändern, werden Samples von den Sophos Labs analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen. |
| Eingang des ersten Samples | |
| Erkennungsdatum | 11.10.2011 |
| Betroffene Software | |
| Links zu diesem Thema | http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms11-081 |
| Quelle | MAPP |
| Updates | Dienstag, 11. Oktober 2011 – erste Analyse |
Begriffserklärung
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:
Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.
CVE-/CAN-Name:
Aktueller CVE-Name Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.
Bedrohungsstufe (Hersteller):
Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite
Bedrohungsstufe (SophosLabs):
Einstufung der Bedrohung durch SophosLabs
- GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
- MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
- HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
- KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
Lösung:
Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).
Erklärung des Herstellers:
Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.
Anmerkungen von SophosLabs:
Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.
Testergebnis von SophosLabs:
Details aus dem Testbericht von SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:
Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).
Eingang des ersten Samples:
Datum, an dem das erste Sample von SophosLabs gesichtet wurde.
Erkennungsdatum:
Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.
Betroffene Software:
Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.