In unserem Buyers Guide finden Sie unabhängige Forschungs- und Testergebnisse, die Ihnen die Auswahl einer geeigneten Sicherheitslösung sowie eines passenden Anbieters erleichtern.
In diesem White Paper verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Sicherheit und Compliance durch geeignete Maßnahmen zur Patch-Analyse erhöhen.
In diesem White Paper machen wir Sie mit acht Bedrohungen vertraut, gegen die traditioneller Virenschutz machtlos ist, und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen mit Schutzmechanismen auf Endpoint-Ebene erfolgreich absichern können.
In diesem White Paper erfahren Sie, woher gefälschte Virenschutzsoftware stammt, wie sie sich verbreitet, was passiert, wenn ein System mit gefälschtem Virenschutz infiziert wird und wie Sie verhindern, dass Ihr Netzwerk und Ihre Benutzer von diesem hartnäckigen Schädling heimgesucht werden.
Malware ist komplex, allgegenwärtig und häufig nur schwer aufzuhalten. Malware findet Ihre Daten – selbst auf Mobilgeräten und Macs. Vermeintlich sichere Geräte dürfen nicht mehr ignoriert werden. Es gilt, Bedrohungen im Keim zu ersticken, bevor sie Schaden anrichten können.
Mobilgeräte und ihre rasend schnelle Entwicklung geben vielbeschäftigten Mitarbeitern die Möglichkeit, Ihr Berufs- und Privatleben mobil zu managen. Doch welche Haupttechnologien treiben Mobilgeräte voran, was bringt die Zukunft und welche Herausforderungen stellen sich für die IT-Sicherheit?
IT-Security genießt in den IT-Abteilungen deutscher Unternehmen hohe Priorität. Seit Jahren steht die Absicherung der eigenen Informationstechnologie und der IT-Landschaft vor Bedrohungen weit oben auf der Agenda von IT-Verantwortlichen. Allerdings gibt es keine absolute Sicherheit. IT-Security wird immer komplexer und aufwendiger und hat regelmäßig neue Facetten. Die Unternehmens-IT ist eine zunehmend offene Landschaft, in der einerseits bestimmte Grenzen scharf gezeichnet sind und anderseits immer wieder neue Schlupflöcher entstehen, Lücken sichtbar werden und Anwendungen zu neuen Lösungen zusammengefügt werden. Cloud Services, mobile Endpoints oder Web 2.0-Technologien stehen für diese Grenzaufweichung und die kontinuierlichen Veränderungen.
Unerwünschte Anwendungen wie Spiele können die Produktivität Ihres Unternehmens mindern. Aus Angst vor Produktivitätseinbußen entscheiden sich daher viele Unternehmen für die Implementierung einer Anwendungskontrolle, auch bekannt unter der englischen Bezeichnung „Application Control“. Produktivitätseinbußen sind jedoch nicht das einzige Problem: Nicht zugelassene Anwendungen können auch das Risiko Ihres Unternehmens für Malwareinfektionen und Datenverluste in die Höhe treiben. In diesem White Paper erfahren Sie, warum Endpointsicherheitslösungen mit integrierter Application Control am effektivsten und umfassendsten vor nicht zugelassenen Anwendungen schützen.
Sieben Tipps zur Absicherung mobiler Mitarbeiter hat sich zur Aufgabe gemacht, praktische Tipps zur Bekämpfung einer der am schnellsten wachsenden Bedrohungen für sensible und vertrauliche Daten bereitzustellen. Mobile Geräte wie Laptops, Androids, iPads und USB-Sticks werden immer ausgereifter und benutzerfreundlicher. Daher steigt ihre Beliebtheit auch im Arbeitsumfeld mit weitreichenden Konsequenzen für die Netzwerke, Daten und den Ruf von Unternehmen.
Leitende IT- und Führungskräfte müssen sich ernsthaft mit den Risiken und Kosten potenzieller Datenverluste auseinandersetzen. Durch die Erstellung eines proaktiven Datensicherheitsplans bewaffnen Sie sich mit dem Wissen, das Sie benötigen, um Risiken in Schach zu halten und Datenschutzvorschriften einzuhalten. In den Nachrichten wird ständig über Datenbrüche berichtet – tatsächlich wurden in den USA durch Datenschutzverletzungen seit 2005 mehr als 500 Mio. Datensätze veruntreut. Gleichzeitig geht von menschlichem Versagen und Fahrlässigkeit eine ähnlich große Gefahr aus. Zum Glück ist es viel günstiger, Datenschutzverletzungen und sonstige Datenverlustvorfälle bereits im Vorfeld zu verhindern, als sie im Nachhinein zu bereinigen.
Wie sich das Adobe PDF-Format zu einem der beliebtesten Übertragungsmedien für Malware entwickelt hat. Ein kurzes Quiz. Auf welchen Wegen gerät Malware hauptsächlich auf Ihre Computer und IT-Systeme? Über Sicherheitslücken im Internet-Browser? Über Schwachstellen im Betriebssystem? Über Microsoft Outlook und andere E-Mail-Systeme? Beim Download einer ausführbaren Datei und über vireninfizierte Programme?
Angriffe auf Websites sind heutzutage ein lukratives Unterfangen. In der Vergangenheit infizierten Hacker Websites vornehmlich, um Aufsehen zu erregen oder ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Heute jedoch geht es nur noch um eines: finanzielle Bereicherung. Ahnungslose User können leicht und effektiv über das Internet erreicht werden.
Wir werden an 2010 als das Jahr zurückdenken, in dem sich unser Umgang miteinander und mit innovativen Technologien durch die flächendeckende Akzeptanz sozialer Medien und die Nutzung neuartiger Mobilgeräte grundlegend verändert hat.
In den letzten Jahren hat Virtualisierungstechnologie Rechenzentren revolutioniert. Mittels Server-Virtualisierung können zahlreiche virtuelle Server über nur einen physikalischen Server betrieben werden. Hiermit gehen erhebliche Kosteneinsparungen einher, die diese Technologie so lukrativ machen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen versuchen, diese Vorteile auch auf Desktop-Ebene zu übertragen.
Bei gefälschtem Anti-Virus, auch bekannt unter den Bezeichnungen Fake-AV, Fake Anti-Virus, Rougue Anti-Virus oder ScareWare, handelt es sich um eine Malware-Klasse, die gefälschte Warnmeldungen anzeigt, um beim Opfer Angst vor vermeintlichen Bedrohungen auszulösen. Fälschliche Alarme schleusen Benutzer zu Schad-Websites, auf denen sie zur Bereinigung der vermeintlichen Bedrohungen gegen Bares aufgefordert werden. Das gefälschte Anti-Virus belästigt den Benutzer so lange mit aufdringlichen Warnmeldungen, bis dieser schließlich zahlt. In unserem White Paper erhalten Sie Einblick darüber, woher gefälschtes Anti-Virus kommt, was bei der Infektion eines Systems mit gefälschtem Anti-Virus passiert und wie sich Benutzer selbst vor gefälschtem Virenschutz schützen können.
Schon heute kämpfen Unternehmen mit der Fülle an Datenschutzgesetzen und -vorschriften. Und jedes Jahr werden sowohl auf Bundes- und Landesebene, als auch auf europäischer, internationaler und Branchen-Ebene neue Regularien vorgeschlagen und verabschiedet. Erst im April 2010 traten entscheidende Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes in Kraft. Im Vorjahr waren im gleichen Gesetz bereits die Informationspflichten für Unternehmen bei Datenschutzpannen verschärft und Bußgeldtatbestände stark erweitert worden. Obgleich der außerordentliche Nutzen dieser Gesetze und Vorschriften unumstritten ist, steigt doch mit ihrer wachsenden Anzahl der Prüfungsund Aktualisierungsbedarf (u.U. auch vollständige Neuerstellung) unternehmensinterner Richtlinien exponentiell an.
Praktisch alle Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erhalten, verwenden und speichern personenbezogene Daten über Kunden, Mitarbeiter, Patienten, Studenten, Schüler und andere Einzelpersonen. Um unbefugte Zugriffe auf diese Daten und Diebstähle zu verhindern, erwarten wir von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen eine angemessene Verwaltung und Datenverlust-Sicherung unserer Privatdaten. Ein Missbrauch, Verlust oder eine anderweitige Veruntreuung kann erhebliche finanzielle Einbußen nach sich ziehen, dem Ruf eines Unternehmens schaden und je nach gesetzlicher Lage sogar Straftatbestand sein. Dieses White Paper setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, denen sich Unternehmen und Einrichtungen bei der Sicherung sensibler Daten stellen müssen, und erklärt die wichtigsten Schritte für eine effektive Verhinderung von Datenverlusten für Unternehmen, Einrichtungen und deren Kunden.
Das Internet ist mittlerweile Verbreitungsherd Nummer 1 für Malware. Um sich vor rasend schnellen Bedrohungen wie Conficker und gefälschtem Anti-Virus zu schützen, müssen Unternehmen ein umfassendes Sicherheitskonzept verfolgen, das sowohl Gateway- als auch Endpoint-Schutz umfasst. Diese Anleitung macht Sie mit den von Sophos Endpoint Security and Data Protection und Sophos Web Security and Control bereitgestellten Schutzverfahren zur Abwehr von Internet-Bedrohungen vertraut. Wir verraten Ihnen, wie Sie diese Produkte am besten konfigurieren, um Ihr Unternehmen optimal zu schützen.
Schlagzeilen über Schädlingsattacken und Datenverluste sind eine stetige Erinnerung daran, dass IT-Bedrohungen im Wachstum begriffen sind. Bedrohungsvorfälle mit großer öffentlicher Anteilnahme mögen noch nicht alltäglich sein.Tatsache ist jedoch, dass Unternehmen jeder Größe beim Einsatz digitaler Technologien und dem Internet täglich mit signifikanten Risiken zu kämpfen haben. Dieses White Paper macht Sie mit acht Bedrohungen vertraut, gegen die traditioneller Virenschutz machtlos ist, und zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen mit Endpoint Security wirksam schützen.
Dieses White Paper analysiert die neuesten Internet-Bedrohungen und zeigt vier Strategien sowie ein mehrschichtiges Schutzkonzept auf, mit dem Sie Ihre Endpoints, Ihr Netzwerk und Ihre Daten wirksam schützen sowie ideale Arbeitsbedingungen für Ihre Benutzer schaffen.
Cyberkriminalität erlebt derzeit ein Dauerhoch. Erfahren Sie das Neueste über Bedrohungen von heute.
Benutzeraufklärung und -bewusstsein, präventive Maßnahmen sowie eine moderne Web Security-Lösung sind elementare Bestandteile für eine umfassende Abwehr heutiger Bedrohungen aus dem Internet. Dieses White Paper geht auf die wichtigsten präventiven Maßnahmen ein, die Sie treffen sollten, um Ihr Risiko einzudämmen und Ihr Unternehmen bestmöglich vor Bedrohungen zu schützen.
Die Interaktivität im Internet stützt sich zunehmend auf von Benutzern oder Dritten generierte Inhalte, die auf umfangreichen Back-End-Datenbank-Systemen basieren und leicht missbraucht werden können. Vor diesem Hintergrund hat sich das Internet zur idealen Brutstätte für die Verbreitung von Malware entwickelt – selbst die vertrauenswürdigsten und beliebtesten Websites und Awendungen bleiben nicht verschont.
Sind Sie den Mythen über sicheres Internet-Browsing erlegen? Sie wiegen sich wahrscheinlich in Sicherheit, aber mit einer neu aufgedeckten Malware-Webseite alle fünf Sekunden ist es so gut wie unmöglich, allen infizierten Websites aus dem Weg zu gehen – ganz gleich, wie aufgeklärt oder risikobewusst Sie auch sein mögen.
In den letzten Jahren hat Virtualisierung das Datencenter revolutioniert. In vielen Unternehmenhaben virtuelle Plattformen physikalische längst überholt. Zahlreiche Virtualisierungstechnologien sind erhältlich, nur wenige konnten sich jedoch am Markt etablieren.
Unternehmensnetzwerke werden heutzutage geradezu mit Bedrohungen bombardiert. Die Hauptzahl aller Angriffekonzentriert sich hierbei auf Endpoints. Um diese System vor der wachsenden Bedrohung durch Malware zu bewahren, ist eine Strategie von Nöten, welche den Einsatz zahlreicher Verfahren und Richtlinien vorsieht. Die vorliegende Anleitung dient als Ergänzung zu den Installationsanleitungen und Benutzerhandbüchern, die Sie gemeinsam mit Ihrem Sophos Produkt erhalten haben, und verschafft Ihnen Einblick in die Bedrohungsschutzverfahren des Sophos Endpoint Control Agent. Wir verraten Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie Sophos Endpoint Security and Control am besten konfigurieren, um Ihr Unternehmen optimal zu schützen.
Das Internet entwickelt sich immer mehr zum Mittelpunkt der heutigen Geschäftswelt und ist für die meisten Unternehmen kaum noch wegzudenken. Die schier unendlichen Möglichkeiten des World Wide Web sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Denn vielerorts lauern Malware, Bedrohungsvektoren sprießen wie Pilze aus dem Boden und strengere Compliance-Anforderungen erhöhen den Druck auf Unternehmen. Da das klassische Modell einer Kombination aus Virenschutz und Firewall längst überholt ist, wird es höchste Zeit, moderne Maßnahmen zum Schutz vor Bedrohungen zu ergreifen. Hierbei hat sich ein mehrschichtiges Konzept mit perfekt ineinandergreifenden Schutzebenen als erfolgversprechende Lösung erwiesen. Dieses unterstützt die Prozesse Ihres Unternehmens aktiv und sichert digitale Werte zuverlässig. Das vorliegende White Paper beschreibt, wie Sie den Balanceakt zwischen der Aufrechterhaltung reibungsloser Geschäftsabläufe und der Implementierung effektiver Schutzmaßnahmen meistern.
Heutige Unternehmensnetzwerke werden geradezu mit Bedrohungen bombardiert. Die Bandbreite reicht von üblicher Malware bis hin zu versehentlichen Datenverlusten. Die Endpoints Ihrer User haben hierbei die Hauptlast zu tragen. Falls sie nicht ausreichend geschützt sind, mutieren sie schnell zum Umschlagplatz für Bedrohungen im gesamten Netzwerk. Die folgenden 5 Top-Tipps sollen Ihnen dabei helfen, Ihre Endpoints und Ihr Netzwerk vor einer in ihrem Wachstum kaum aufzuhaltenden Anzahl neuer Bedrohungen zu schützen.
Praktisch alle Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen erhalten, verwenden und speichern personenbezogene Daten über Kunden, Mitarbeiter, Patienten, Studenten, Schüler und andere Einzelpersonen. Ein Missbrauch, Verlust oder eine anderweitige Veruntreuung dieser Daten kann erhebliche finanzielle Einbußen nach sich ziehen, dem Ruf eines Unternehmens schaden und je nach gesetzlicher Lage sogar Straftatbestand sein. Dieses White Paper setzt sich mit den Herausforderungen auseinander, denen sich Unternehmen und Einrichtungen bei der Sicherung sensibler Daten stellen müssen, und erklärt die wichtigsten Schritte für eine effektive Verhinderung von Datenverlusten für Unternehmen, Einrichtungen und deren Kunden.
Erste Rückmeldungen bescheinigen Microsoft Windows 7 einen guten Start. Dieser dürfte in Teilen auf das liberale Beta-Programm von Microsoft und eine aufgestaute Nachfrage nach neuen Betriebssystemen seitens Vista- und XP-Usern zurückzuführen zu sein. Windows 7 kann bereits einen Marktanteil von 6% verzeichnen. Ein Wert, der laut Marktforschungsinstitut Net Applications nicht zuletzt auf verbesserte Sicherheitsfeatures, ein schnelleres Hochfahren, höhere Stabilität und erhöhte Benutzerfreundlichkeit zurückzuführen ist.
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts hat Cyberkriminalität einen dramatischen Wandel erlebt. Was einst das Metier von Aufmerksamkeit heischenden Teenagern war, ist heute ein organisiertes Verbrechen zur finanziellen Bereicherung geworden. Früher machten sich Virenschreiber einen Spaß daraus, Schädlinge an anstößige Bilder zu koppeln und über ihre Malware-Errungenschaften zu prahlen. Heutzutage greifen Hacker gezielt Unternehmen an, um personenbezogene Daten zu stehlen, komplexe Netzwerke missbrauchter PCs aufzubauen oder aber Einzelpersonen ihrer Identität zu berauben.
Große Bestände vertraulicher Informationen vor Schädlingsangriffen und versehentlichem Verlust zu bewahren, ist eine der größten Herausforderungen im IT-Business. Für Unternehmen gilt es, den Balanceakt zwischen wirksamem Datenschutz und einem ungehinderten Informationsstrom unter Mitarbeitern und Partnern des Unternehmens zu meistern. Dieses White Paper erläutert, welche Bereiche eine effektive Strategie abdecken sollte, und beschreibt, wie Unternehmen ihre Daten einfach und kostengünstig schützen können.
Microsoft SharePoint hat sich innerhalb kürzester Zeit zum Unternehmensstandard für internes und externes Collaboration- und Content-Management gemausert und ist heute ähnlich allgegenwärtig wie Microsoft Exchange im E-Mail-Bereich. Dabei hat SharePoint jedoch mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie Exchange: Es gilt, Budgets gewinnbringend einzusetzen, Viren und Datenverlust zu bekämpfen und Richtlinien für Governance und Compliance ein- und durchzusetzen. Dieses White Paper wägt Risiko und Nutzen von SharePoint ab und informiert über geeignete Maßnahmen zum Schutz digitaler Datenbestände in Unternehmen.
Das Internet ist für Malware-Bedrohungen längst Verbreitungsherd Nummer 1 geworden. Neueste Zahlen aus den SophosLabs sprechen Bände – alle fünf Sekunden wird eine neu infizierte Webseite entdeckt. Dieses White Paper macht Sie mit den wichtigsten Begriffen rund um Malware aus dem World Wide Web vertraut und zeigt Ihnen, welche Maßnahmen Sie ergreifen sollten, um auch in Zukunft optimal gegen Internet-Bedrohungen gewappnet zu sein.
Der smarte IT-Spezialist Richard Kennington ermittelt wieder. Seine neusten Abenteuer führen ihn diesmal in die glamouröse Welt der Pferderennen. Hier ist er schnell mittendrin im neuen Fall um Online- und Wett-Betrug, Trojanische Pferde und Cyber-Ganoven. Lesen Sie die spannende Geschichte von Krimi-Autor Jean C. Becker im PDF-Format.
Die Markteinführung von Windows 7 rückt näher. Es wurden bereits Debatten und Diskussionen über die Sicherheitsverbesserungen der neuen Plattform geführt. Auch einige potenzielle Probleme sind aufgetreten. In diesem White Paper bzw. Informationsbericht beschäftigen wir uns mit den bedeutendsten Veränderungen und Ergänzungen sowie der Frage, wie sich diese auf die Benutzer und Administratoren auswirken.
Gespeicherte Informationen sind eines der wertvollsten Unternehmensgüter. Da immer mehr Mitarbeiter vertrauliche Daten auch mobil unterwegs verwenden, gewinnt ein geeigneter Schutz sensibler Unternehmensdaten zunehmend an Bedeutung. Denn der vielfach bewährte Schutz einer zentralen Unternehmens-Firewall erweist sich bei der Sicherung mobiler Clients als machtlos. Unternehmen benötigen eine Sicherheitslösung, die sie nicht nur vor dieser Bedrohung schützt, sondern auch dafür sorgt, dass keine Unbefugten auf gespeicherte Daten oder den Rest der IT-Infrastruktur zugreifen können.
Das Jahr 2009 hat gezeigt, dass Malware-Angriffe immer höhere Wellen schlagen. Längst haben Internet-Angriffe E-Mail-Attacken auf den zweiten Platz verwiesen. Finanziell motivierte Cyberkriminelle schenken ihre Aufmerksamkeit in zunehmendem Maße Web 2.0 und Social Networking-Plattformen wie Facebook und Twitter sowie alternativen Programmen und Tools wie z.B. Adobe Flash und PDFs. Dieser Security Threat Report nimmt die Malware-Trends des ersten Halbjahrs 2009 unter die Lupe und erläutert, wie Unternehmen sich vor den neuartigen Attacken am besten schützen können.
In diesem Jahr wurde drei Datenschutznovellen verabschiedet, wobei die erste Reform (Datenschutznovelle I) das Scoring und die Tätigkeit von Auskunfteien, die zweite Reform (Datenschutznovelle II) den Datenhandel und die dritte Novelle (Datenschutznovelle III) die Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie behandelt. Die Neuerungen gelten größtenteils bereits ab dem 01.09.2009. Die genannten Datenschutzreformen führen zu wesentlichen Veränderungen, die hier dargestellt werden sollen. Der Schwerpunkt liegt bei möglichen Sicherheitspannen und bei der Datensicherheit.
Unternehmen, die vor dem Hintergrund der derzeit stattfindenden technologischen Revolutionen – insbesondere die Bereiche mobile Rechenanwendungen und internetbasierte Kommunikation – versuchen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren, sehen sich heute ganz anderen Bedrohungen für die Datensicherheit gegenüber, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Erfahren Sie mehr über die primären Datenrisiken, denen sich die Chief Security Officer (CSOs) und IT-Leiter von Unternehmen derzeit gegenüber sehen, sowie über Best-Practice-Verfahren zu deren Minimierung und Beseitigung.
Dieses Whitepaper nimmt die gängigen Mythen, die in Bezug auf Datenverschlüsselung bestehen, unter die Lupe und stellt die aktuellsten Techniken und Veränderungen in Computerumgebungen vor, die Verschlüsselung zum Werkzeug der Wahl für die Datensicherheit machen und ermöglichen, dass diese wertvolle Technologie fast überall zum Einsatz kommen kann.
Sich durch den Urwald schier unendlicher Datenschutz-Optionen zu kämpfen, kann mühselig sein. Dieses Paper beleuchtet die gängigsten Optionen, erörtert, warum Passwörter allein nicht ausreichen, und zeigt, wie eine wirksame Datenverschlüsselung Abhilfe schaffen kann.
Die Planung und Durchsetzung von Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der mobilen PCs und Datenträger vollzieht sich in einem komplexen Umfeld. Die für die IT-Sicherheit Verantwortlichen in Unternehmen müssen dabei eine Fülle von organisatorischen und technischen Aspekten berücksichtigen. Das Whitepaper soll sie dabei unterstützen. Es beschreibt typische Anforderungen an einen effektiven und effizienten Schutz der in Unternehmen eingesetzten mobilen PCs und Datenträger und liefert damit eine Orientierungshilfe bei der Spezifikation der eigenen Anforderungen an eine (neue) Sicherheitslösung.
Heute liegen an fast jedem PC-Arbeitsplatz in Unternehmen, öffentlicher Verwaltung oder Non-Profit-Organisationen Informationen in Dateiform vor, die nicht von Unbefugten eingesehen werden sollen. Doch die Nutzung und Verbreitung organisationseigener Daten in modernen IT-Umgebungen vollständig zu kontrollieren, scheint fast unmöglich. Auch weil den Anwendern das Bewusstsein für diese Risiken fehlt, kann auf ihre Mitwirkung bei der Speicherung von sensiblen und wertvollen Daten kaum gesetzt werden. Gefragt sind daher Lösungen, die automatisiert und ohne Interaktion eines Anwenders Schutz vor unbefugtem Zugriff ermöglichen.
Moderne PCs bieten bereits "out of the box" eine Vielzahl von Optionen, um ein bestimmtes Maß an Sicherheit zu erreichen. Viele Unternehmen nutzen diese zum Schutz ihrer Clients. In diesem Dokument finden Unternehmen eine umfassende Checkliste um festzustellen, inwieweit Betriebssystemfunktionen („Bordmittel“) ausreichend sind, ihre PCs und mobilen Datenträger gegen Missbrauch zu schützen.
Sichere E-Mail-Kommunikation wird immer wichtiger: Neben dem Viren- und Spamschutz zählen zur sicheren und vertraulichen Kommunikation die Verschlüsselung von E-Mails und deren Anlagen. Unternehmensdaten werden so nicht nur wirksam geschützt, sondern zugleich wird auch die Effizienz der gesamten Organisation gesteigert.
Der Austausch von E-Mails ist die meistgenutzte Anwendung im Internet. Der Austausch von Informationen mittels elektronischer Briefe allein spiegelt jedoch nicht die unternehmensspezifischen Organisationsstrukturen wieder. Sollen bestimmte Vorgänge mit unter Umständen weitreichenden Konsequenzen auf diesem Weg abgewickelt werden, ist es geboten, verschlüsselte und/oder signierte E-Mails zu verwenden.
Verlust oder Missbrauch sensible, geschäftskritischer Daten kommt für das betroffene Unternehmen oft einer Katastrophe gleich. Nationale und International Vorgaben für Datenschutz, Haftung und Identitätsprüfung bilden eine enorme Herausforderung für Unternehmen. Die Konsequenzen von Nachlässigkeiten wie Image- und Reputationsverlust oder gar die persönliche Verantwortung der Führungskräfte sind zu gravierend, um diese einfach zu ignorieren. Dieses Whitepaper in englischer Sprache gibt einen Überblick über die wichtigsten EU Direktiven und welchen Einfluss sie auf die Datensicherheit von Unternehmen haben.
Die Zahl der Rechtsnormen zur IT-Sicherheit ist weltweit gestiegen. Die Folgen für Unternehmen und ihre Organe sind gravierend: erweiterte Haftungsrisiken, höhere Wahrscheinlichkeit von Schadensersatzforderungen oder sogar Geldbußen bzw. Geldstrafen, möglicher Verlust des Versicherungsschutzes, Risiko der Herabstufung der Bonität oder Verweigerung des Wirtschaftsprüfer-Testats. Sensible Daten sind immer häufiger und in großen Mengen auf Notebooks und mobilen Datenträgern gespeichert. Der Schutz der auf Notebooks und mobilen Datenträgern gespeicherten sensiblen Daten ist somit ein kritisches Element der IT-Sicherheit.
In wirtschaftlich harten Zeiten knapper Budgets und steigender Konkurrenz ist es für Unternehmen überlebenswichtig, Systeme und Daten wirksam und kosteneffizient vor Bedrohungen zu schützen. Falsch angegangen kann das Implementieren und Verwalten einer umfassenden Schutzlösung jedoch sowohl Finanzen, als auch Mitarbeiterressourcen verschlingen. Ein effizienterer Sicherheitsansatz verfolgt deshalb die Strategie, Ressourcen – sowohl personelle, als auch finanzielle – zu schonen und gewinnbringend in anderen Bereichen einzusetzen. Das Endergebnis: Effizientere, flexiblere und profitablere Arbeitsprozesse in Ihrem gesamten Unternehmen.
Bei ihren Überlegungen zur Einführung einer Endpoint Security-Lösung gehen Unternehmen in den meisten Fallen davon aus, dass die Kosten für den Wechsel vom bisherigen Antiviren-Softwareanbieter zum neuen Anbieter höher liegen als die Kosten für Upgrades, die über den bisherigen Anbieter bezogen werden. Sophos hat als einer der weltweit führenden Hersteller von Endpoint Security-Lösungen eine unabhängige Studie in Auftrag gegeben, um dieser Annahme auf den Grund zu gehen und alle Kostenstellen in Hinblick auf die Migration (Upgrade oder Wechsel) eines Endpoint Security-Produktes sowie die Verwaltung dieses Produktes zu erfassen und quantitativ zu bestimmen. Ziel ist dabei ein TCO-Vergleich zwischen den marktführenden Unternehmen.
Da mittlerweile alle 4,5 Sekunden eine Webseite infi ziert wird, ist es müßig, länger von „vertrauenswürdigen Websites” zu sprechen. Das simple Surfen im Internet entwickelt sich zunehmend zum unkalkulierbaren Risiko. Gleichzeitig ist ein problemloser Internetzugang für immer mehr Unternehmen überlebenswichtig. Dabei spielen Blogs und Social Networking Sites im Unternehmensalltag eine immer wichtigere Rolle. Dieses White Paper gibt Einblick in die neuesten Internetbedrohungen, stellt die Vorteile eines positiven Sicherheitsmodels im Vergleich zu alten Blockierungsstrategien heraus und beschreibt die drei Schutzsäulen, welche Unternehmen bei der Sicherung ihrer Systeme und Ressourcen aktiv unterstützen.
Immer mehr Unternehmen werden sich bewusst, wie entscheidend eine lückenlose Kontrolle des Informationsfl usses in, durch und aus ihren Netzwerken ist. Dieses White Paper verdeutlicht die besondere Bedeutung einer unternehmensweiten Nutzungsrichtlinie beim Kampf gegen Datenverluste und verrät Ihnen, wie Sie mehr aus Ihrem Security Budget machen und Daten am Gateway und Endpoint wirksam schützen. Des Weiteren stellt dieses Paper die Vorteile von Verschlüsselungstechnologien heraus, mit denen Sie eine Offenlegung vertraulicher Unternehmensinformationen im Falle eines Datendiebstahls oder -verlusts wirksam verhindern können.
Mit den zunehmenden und sich ständig verändernden Gesetzesvorschriften, Branchenstandards und internen Richtlinien zum Schutz von Daten Schritt zu halten, gerät für Unternehmen zunehmend zur kostspieligen Herausforderung. Dieses White Paper geht auf geltende Vorschriften ein, beleuchtet die Hauptbedrohungen im Bereich Compliance und veranschaulicht, wie eine gut durchdachte und von leistungsstarken Technologien getragene Strategie zur lückenlosen Einhaltung von Richtlinien und Vorschriften führen kann.
Heutzutage stellt es kein Problem dar, sich Software für das Aufsetzen virtueller Systeme aus dem Internet herunterzuladen und als User diese auf Computern zu installieren. Innerhalb dieser virtuellen Umgebungen lassen sich unbefugte Anwendungen von Spielen über Browser bis hin zu Beta-Software ausführen, die die Unternehmenssysteme und -daten stärker denn je gefährden. Dieses White Paper beschreibt die latenten Bedrohungen durch unbefugte, ungesicherte Desktopvirtualisierung und nennt fünf wirksame Methoden, sich vor diesen Gefahren zu schützen.
Prognosen sind in dem sich rasend schnell entwickelnden Bedrohungsumfeld von heute praktisch unmöglich. Um einen Eindruck davon zu erhalten, mit welcher Geschwindigkeit sich die Bedrohung durch Malware verschlimmert hat, muss man sich lediglich die Häufigkeit vor Augen führen, mit der Malware heute im Vergleich zu 2003 auftritt. Unser neuer Security Threat Report informiert Sie umfassend über die Malware-Trends des Jahres 2009.
Um Internet, E-Mails, Server und Endpoints vor diesen modernen Bedrohungen zu schützen, benötigen Unternehmen innovative Verfahren. Dieses White Paper setzt sich mit den Herausforderungen moderner Bedrohungen auseinander, beleuchtet, wo innovative Technologien echten Mehrwert bringen, und behandelt die fünf Top-Strategien für zuverlässigen Malware-Schutz.
Das aktuelle Infektionsrisiko für Windows-fremde Plattformen ist gering, aber wachsend. Da Macintosh- und Linux-Computer in Unternehmen immer häufiger zum Einsatz kommen, steigt auch das Risiko von Hackerangriffen. Diese Angriffe sind darauf ausgerichtet, unbefugt in Netzwerke zu gelangen und angeschlossene Computer und Websites zu infizieren. Das vorliegende White Paper geht auf die ernstzunehmende Bedrohung ein, die von Windows-fremden Plattformen ausgeht.
Mitarbeiter, die legitime, jedoch nicht zugelassene Anwendungen wie Instant Messaging, VoIP, Spiele, Virtualisierungssoftware und nicht genehmigte Browser installieren und einsetzen, stellen eine wachsende Bedrohung für die Unternehmenssicherheit und -produktivität dar. Wechseldatenträger und Wireless Protokolle bedrohen die Sicherheit von Unternehmensdaten zusätzlich. Dieses White Paper veranschaulicht, wie wichtig die Kontrolle nicht zugelassener Anwendungen und Geräte ist, zeigt unterschiedliche Lösungsansätze auf und erörtert, warum die Integration dieser Funktionalität in Malware-Schutz die einfachste und kosteneffi zienteste Lösung darstellt.
Neuer Handlungsdruck durch eine Umgebung sich ständig wandelnder Bedrohungen und zunehmender Mitarbeitermobilität lässt die Unzulänglichkeiten der NAC-Vorgängerversionen immer deutlicher zu Tage treten. Dieses White Paper beschreibt, wie das neue NAC 2.0-Modell mehr Feinkontrolle beim Netzwerkzugang, kürzere Reaktionszeiten und differenzierte Schwerpunktsetzung auf Netzwerk-, Desktop- und Sicherheitsbetrieb ermöglicht.
Im Zuge der sich wandelnden Einstellung gegenüber Arbeit und Informationen schärft sich auch das Bewusstsein von Unternehmen für die dringende Notwendigkeit, in den eigenen Netzwerken den Informationsfl uss nach innen und außen zu kontrollieren. Dieses White Paper verdeutlicht, wie notwendig qualifi zierte Nutzungsrichtlinien zur Verhinderung von Daten verlusten sind. Ferner gibt es praktische Ratschläge für anstehende Investitionen in IT-Sicherheitstechnologie für Gateway und Endpoint, um diese Richtlinien zu unterstützen, und beschreibt, an welcher Stelle Neuinvestitionen am sinnvollsten sind.
Lange Zeit gestaltete sich der Schutz von IT-Netzwerken relativ einfach, indem man Computer und Server mit einer Firewall umgab und den gesamten Datenverkehr über ein einziges Gateway leitete. Die Zunahme an mobilen Mitarbeitern, die zunehmende Geräteanzahl und -vielfalt sowie die hohe Anzahl der Externen, die Netzwerkzugang benötigen, haben jedoch zu einer Aufl ösung dieser Außenabgrenzung geführt. Da Zugangs anfragen mittlerweile von allen möglichen Personen und Orten kommen, entscheiden sich heutige Unternehmen oft für den Einsatz von NAC-Technologie (Network Access Control). Dieses White Paper beschäftigt sich mit der Bedeutung von NAC und der Art der Umsetzung an Endpoints, um maximalen Schutz zu gewährleisten.
Dieser Bericht bietet einen umfassenden Einblick in die Ereignisse und Trends des Halbjahrs 2008 und soll Unternehmen dabei unterstützen, bezüglich der immer getarnten Bedrohungen unserer heutigen Zeit auf dem Laufenden zu bleiben.
Mitarbeiter, die ohne jede Überwachung unkontrolliert E-Mails empfangen und versenden, setzen ihr Unternehmen zahlreichen Risiken aus. Die Verbreitung unangemessener oder anstößiger Inhalte, schädlicher E-Mails und das Datenverlust-Risiko stellen eine erhebliche Bedrohung für das Arbeitsumfeld und die IT-Ressourcen dar und gefährden nicht zuletzt den guten Ruf eines Unternehmens. Eine umfassende, transparente und durchsetzbare E-Mail-Nutzungsrichtlinie in Kombination mit ausgereiften E-Mail Security- Lösungen reduziert solche Risiken erheblich. Das vorliegende White Paper untersucht, warum Unternehmen eine E-Mail-Nutzungsrichtlinie benötigen und geht besonders darauf ein, wie Unternehmen diese am besten durchsetzen. Das White Paper gibt außerdem praktische Tipps für die Entwicklung einer Richtlinie, die sowohl den Bedürfnissen der IT-, als auch der Personal- und Rechtsabteilung eines Unternehmens gerecht wird.
Der Leistungsvergleich von Endpoint Security-Produkten ist zeitaufwändig und komplex. Entscheidungsträger in Unternehmen müssen sich auf unabhängige Wettbewerbsvergleiche, Performance Benchmarks und Auszeichnungen für Erkennungsquoten verlassen, welche sämtlich unterschiedliche Lösungen und Bewertungskriterien zu Grunde legen und demzufolge zu widersprüchlichen Ergebnissen führen. Dieses White Paper geht auf die Tücken ein, die mit einer lediglichen Berücksichtigung von Viren-Erkennungsquoten einhergehen, und beleuchtet, wie sich die rasend schnell entwickelnde IT-Umgebung und immer neue Bedrohungen auf die Bewertungskriterien auswirken. Es führt die sechs entscheidenden Fragen auf, die Unternehmen für eine erfolgreiche Bewertung stellen sollten.
Unternehmen haben heutzutage mit einer immer größeren Anzahl an Bedrohungen zu kämpfen und sehen sich einer zunehmend von Regulierungen geprägten Unternehmensumgebung gegenüber. Deshalb ist es für sie unerlässlich, innerhalb ihrer E-Mail-Infrastruktur für Schutz und Compliance zu sorgen. Diese Herausforderung ist nur durch den Einsatz einer umfassenden Lösung zu meistern. Um Angriffe zu stoppen und eine angemessene E-Mail-Nutzung durchzusetzen, müssen Unternehmen für integrierten Schutz am E-Mail-Gateway, auf dem E-Mail- Server und auf allen Endpoint-Computern sorgen. Dieses White Paper untersucht Bedrohungen, die gezielt auf Angriffe von E-Mail-Strukturen zugeschnitten sind, und veranschaulicht, wie ein auf mehreren Ebenen erfolgender Schutz Abhilfe schafft.
Als Gegenleistung für Überstunden, die Mitnahme von Arbeit nach Hause und das Unterbrechen von Urlaub erwarten Mitarbeiter, dass sie das Internet an ihrem Arbeitsplatz für private Belange nutzen dürfen. Diese Handhabe bringt jedoch eine Reihe von Problemen mit sich: Die Sicherheit und Produktivität des Unternehmens kann gefährdet, Bandbreite übermäßig beansprucht oder aber sogar gegen geltendes Recht verstoßen werden. Deshalb ist es für Unternehmen unerlässlich, eine Internet-Nutzungsrichtlinie einzuführen, die mit wirksamen Web Filtering Tools ergänzt wird. In diesem White Paper erfahren Sie, wie Sie eine Richtlinie erstellen, die sowohl das Sicherheitsbedürfnis des Unternehmens berücksichtigt als auch auf die Belange einzelner eingeht.
Dieser Bericht befasst sich mit den Ereignissen und Trends des ersten Quartals 2008 und soll Benutzer und Unternehmen dabei unterstützen, bezüglich aktueller Bedrohungen auf dem neuesten Stand zu bleiben, um sich besser gegen Angriffe verteidigen zu können.
Cyberkriminelle sind heutzutage ständig auf der Suche nach neuen Schwachstellen und setzen sich schnell verändernde, unauffällige Bedrohungen ein, um still und heimlich Computer auf Unternehmensnetzwerken zu infi zieren und zu missbrauchen. Spam- E-Mails, infi zierte Endpoint-Geräte und vor allem das ungesicherte Internet sind sämtlich Teil der sich in rasender Geschwindigkeit entwickelnden Bedrohungslandschaft, in welcher sich zunehmend mobile Benutzer zu dem neuen und zentralen Problem bei der Gewährleistung von Unternehmenssicherheit und -produktivität entwickeln.
Mit einer neu infi zierten Webseite alle 14 Sekunden ist das Internet zu der zentralen Drehscheibe für Online-Hacking-Angriffe geworden, die die Produktivität vieler Unternehmen bedrohen. Dennoch haben die meisten Unternehmen noch keine Schutzmaßnahmen gegen heutige webbasierte Malware getroffen. Nur wenige setzen proaktive Schutzmechanismen zur Eindämmung webbasierter Gefahren ein und gewährleisten so sowohl die Sicherheit ihres Netzwerks als auch die Produktivität ihrer Mitarbeiter. Dieses Paper geht auf die von Hackern am häufi gsten angewandten Methoden ein und beschreibt die drei Schutz-Säulen, welche Unternehmen zur Sicherung ihrer Systeme und Ressourcen einsetzen sollten.
Das Spamaufkommen wird von Tag zu Tag größer, und damit ist das wichtigste Kommunikationsmittel in Unternehmen, nämlich der E-Mail-Verkehr, zu einer regelrechten Bürde geworden. Die Posteingänge werden zunehmend mit unerwünschten E-Mails überschwemmt, die die allgemeine Arbeitsproduktivität, die Konformität mit Richtlinien und die Netzwerksicherheit beeinträchtigen. Unternehmen müssen daher sowohl auf den internen als auch auf den externen (also den eingehenden und ausgehenden) E-Mail-Verkehr am Gateway, E-Mail-Server und an den jeweiligen Endgeräten ein Auge werfen. Dieses White Paper beschäftigt sich mit dem durch eingehende unerwünschte E-Mails entstehenden Sicherheitsrisiko. Es soll über die damit verbundenen Risiken für Unternehmen aufklären und die nötigen Schritte zur Begegnung dieser Risiken aufzeigen, um den E-Mail-Verkehr so sicher und effizient wie möglich zu halten.
Die wachsende Bedrohung durch Malware sowie das Erfordernis nach flexiblen Arbeitsmethoden stellen eine große Herausforderung für IT-Abteilungen dar, da sie gleichzeitig versuchen müssen, den Supportbedarf zu reduzieren und kosteneffektive Sicherheitslösungen zu verwenden. Dieses White Paper beschreibt, wie Unternehmen von einem integrierten, Richtlinien-basierten Ansatz zum umfassenden Schutz ihrer Netzwerke profitieren können, wobei sie sowohl den Zugriff der Benutzer als auch das Benutzerverhalten steuern können.
Mitarbeiter, die unerlaubte Anwendungen installieren oder verwenden, wie beispielsweise Instant Messaging, VoIP, Spiele und Peer-to-Peer-Dateiaustauschanwendungen, bereiten vielen Unternehmen ernsthafte Sorgen. Dieses White Paper erklärt, warum es so wichtig ist, diese Anwendungen zu kontrollieren, es beschreibt die verschiedenen Methoden und zeigt auf, inwieweit die Integration dieser Funktionalität in den Malware-Schutz eine einfache und kostengünstige Lösung darstellt.
Network Access Control ist ein Begriff der häufig verwendet wird, aber nicht klar definiert ist. Folgende Überlegungen helfen Unternehmen, die richtige Technologie für ihre Umgebung zu finden: Warum brauchen wir eine Network Access Control-Lösung? Welchen Anforderungen muss sie gerecht werden? Wie soll die Lösung implementiert und angewendet werden? Diese Dokument können Sie wie eine Checkliste nutzen, die Ihnen hilft, die Anforderungen Ihres Unternehmens in Bezug auf Network Access Control zu definieren und zu verstehen.
Spyware, Viren, Würmer, Trojaner, Adware und andere unerwünschte oder nicht erlaubte Anwendungen sind nicht nur ein E-Mail-Problem. Sie gelangen auch über das Web-Browsing in Netzwerke. Dieses White Paper hebt hervor, welche Bedrohung schädliche oder unpassende Websites für Unternehmen darstellen und welche erheblichen Auswirkungen das unkontrollierte Surfen im Internet durch Mitarbeiter auf Produktivität und Netzwerkbandbreite haben. Das White Paper definiert die Anforderungen für effektive, verwaltbare Sicherheit, die Unternehmen vor Infektionen und gesetzlichen Risiken schützt und dabei trotzdem die Erfordernisse der Anwender bezüglich Leistung und Zugriff erfüllt.
Zombie-Computer verstecken sich in Netzwerken und versenden Spam, stehlen vertrauliche Unternehmensinformationen und ermöglichen weitere Verbrechen. In diesem White Paper wird die Entwicklung dieser Bedrohungen, das Vorgehen und die Erstellung von Zombies oder Botnets beschrieben. Zusätzlich wird erklärt, wie selbst Unternehmen mit verlässlichem Schutz an Gateways und Endpoints für diese Bedrohungen aus E-Mails und dem Internet anfällig sind.
Fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Windows XP bezweckt Microsoft mit Windows Vista in erster Linie, Sicherheitslücken und die allgemeine Anfälligkeit für Malware und andere Bedrohungen zu reduzieren. Es wurden mehrere neue Sicherheitsfunktionen eingeführt, um die erhöhte Priorität der Sicherheit widerzuspiegeln. Dieses White Paper beschreibt die Windows Vista-Sicherheit, gibt einen Überblick über das Schutzniveau, das von dem Betriebssystem für Unternehmensbenutzer geboten wird und schätzt ein, inwieweit die neuen Funktionen den Bestrebungen von Microsoft für ihr neues Desktop-Betriebssystem gerecht werden.
Cyberkriminelle verwenden immer ausgefeiltere Schadprogramme und andere Sicherheitsbedrohungen, um Unternehmen und Computerbenutzern Schaden zuzufügen. Malware-Angriffe können besonders auf kleine Unternehmen extrem störende oder sogar verheerende Auswirkungen haben, da kleine Unternehmen oft weder die Zeit noch die IT-Ressourcen haben, ihr Netzwerk zu sichern. Dieses White Paper beschreibt sich entwickelnde Bedrohungen, gibt Praxis-Tipps zum Schutz von Computern und beschreibt, wie die Sophos Small Business Solutions die spezifischen Anforderungen kleiner Unternehmen für verlässlichen, integrierten Schutz erfüllen.
Die Verwaltung von Desktops, Laptops und Servern an den Endpoints von Unternehmensnetzwerken ist sehr komplex, zeitaufwändig und kostenspielig. In diesem White Paper werden die verschiedenen Aspekte der Netzwerkverwaltung untersucht, Hauptkriterien bei der Auswahl einer Lösung aufgeführt und die Sophos Endpoint Security Lösungen vorgestellt, die den Verwaltungsaufwand verringern und die Kosten enorm senken.
Angesichts der steigenden Anzahl und Komplexität von Bedrohungen am E-Mail-Gateway suchen Unternehmen nach Sicherheits-Lösungen, die den bestmöglichen Schutz bieten. Die Verfügbarkeit, Expertise und Produktivität von IT-Ressourcen muss mit Budget, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit vereinbar sein. Dieses Paper unterstützt IT-Administratoren dabei, durch Vergleiche von Software-Lösungen, Appliances und Managed Services die optimale Entscheidung bei der Anschaffung neuer Security-Lösungen zu treffen. Sophos Lösungen werden im Überblick vorgestellt.
Der rasante Anstieg an Spyware hat in Unternehmen zu zunehmenden Sicherheitsfragen hinsichtlich Datendiebstahl, Netzwerkbeschädigung und Rufschädigung geführt. Dieses Whitepaper untersucht, wie Spyware ins Netzwerk eindringt und Unternehmen schädigt, und beschreibt, wie man sich davor schützen kann. Dieses Whitepaper zeigt außerdem, wie wir mit unserer 20-jährigen Erfahrung bei der Behandlung schädlicher Inhalte auf einmalige Weise zuverlässigen, Checkmark-zertifizierten Schutz vor Spyware – neben zahlreichen anderen Sicherheitsbedrohungen wie Viren, Trojanern, Würmern, Phishing-Attacken, Spam und Missbrauch von E-Mail Richtlinien – gewährleisten.
Die Popularität von Linux steigt täglich an und geht schon lange über die einstmals kleine Gruppe von enthusiastischen Benutzern hinaus. Immer mehr Unternehmen verwenden Linux als Server-Plattform. Dieses Paper beschreibt die Bedrohungen, die entstehen, wenn ungeschützte Linux-Computer gemeinsam mit Windows- und anderen Plattformen verwendet werden. Zudem wird die Anfälligkeit heterogener IT-Umgebungen für die stetig steigende Zahl komplexer Bedrohungen behandelt. Das Paper schließt mit der Erklärung ab, wie Sophos Anti-Virus® die technischen Herausforderungen beim Schutz von Linux-Rechnern meistert. Grundlage dafür sind die Multi-Plattform-Expertise von Sophos und die Kompetenz im Bereich Integrated Threat Management, die die lückenlose Sicherheit im gesamten Netzwerk sicherstellen.
Die Herausforderung für Unternehmen heute liegt darin, den Sicherheitsbedrohungen immer einen Schritt voraus zu sein, da diese durch sich schnell verbreitende Viren und Spam-Kampagnen, Phishing-Scams und Spyware-Attacken zunehmend miteinander verbunden sind. Dieses White Paper beschreibt, wie die SophosLabsTM mit ihrem umfassenden Know-how Unternehmen schnellen und zuverlässigen Schutz gewährleisten, der vor allen Arten von Bedrohungen schützt. Das White Paper beschreibt weiterhin, wie die GenotypeTM-Technologie von Sophos durch die Analyse des genetischen Aufbaus von Programmen und E-Mails präventiven Schutz vor neu auftretenden Viren und Spam-Kampagnen bietet.
Die zunehmende Vernetzung von Computern innerhalb und außerhalb von Unternehmen hat den Schutz der Systeme und Daten von Organisationen drastisch verändert. Client Firewalls - oft als "Personal" (persönliche) Firewalls bezeichnet – sind nun ein wesentlicher Bestandteil der Endpoint Security für Unternehmen. Dieses Sophos Whitepaper beschreibt, was eine Personal Firewall ist, warum sie wichtig ist und wie sie sich von einer Gateway Firewall unterscheidet.
Dieses Whitepaper erläutert das Phänomen des Online-Betrugs, bekannt als Phishing. Darin wird speziell auf die Gefahren für Unternehmen eingegangen und der dramatische Anstieg von Angriffen in den letzten Jahren untersucht. Ferner werden Phishing-Methoden und -Tricks erläutert sowie Möglichkeiten zum Schutz von Computern und Netzwerken aufgezeigt.
Die zunehmend komplexere Struktur der Bedrohungen heutzutage hat die Kriterien für die Abwehr und die Ansprüche an ein integriertes Bedrohungs-Management auf allen IT-Ebenen drastisch geändert. Durch die Fachkenntnisse der Experten in den SophosLabs™ ist Sophos in der Lage, auf diese Bedrohungen optimal zu reagieren.
Die Herausforderung für Unternehmen liegt heutzutage darin, den zunehmend miteinander verbundenen Bedrohungen durch sich schnell verbreitende Viren und Spam-Kampagnen, Phishing-Scams und Spyware-Attacken, voraus zu sein. Mit dem Fachwissen und den Systemen in den SophosLabs™ erhalten Unternehmen schnellstmöglichen und zuverlässigen Schutz vor allen Bedrohungstypen. DieGenotype™-Technologie von Sophos bietet präventiven Schutz vor neu auftretenden Viren und Spam-Kampagnen.