Acht Bedrohungen, gegen die Ihr Virenschutz
machtlos ist

Warum Sie Schutz auf Endpoint-Ebene benötigen

Unternehmen jeder Größe haben beim Einsatz digitaler Technologien und dem Internet täglich mit Risiken zu kämpfen.

Dieses White Paper macht Sie mit acht Bedrohungen vertraut, gegen die traditioneller Virenschutz machtlos ist, und zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Unternehmen mit Endpoint Security schützen können.

1. Zero-Day-Bedrohungen

Zero-Day-Bedrohungen können Zero-Day-Schwachstellen oder bisher unbekannte Sicherheitsanfälligkeiten ausnutzen, die vom Software-Anbieter noch nicht gepatcht wurden.

Wie Sie sich schützen können: Stocken Sie Ihren kennungsbasierten Virenschutz auf.

2. Arbeiten außerhalb der Firewall

Vor nicht allzu langer Zeit nutzten Mitarbeiter Ihre Computer nur im Büro. Damals war eine Netzwerk- oder Gateway-Firewall zum Schutz von Servern und PCs absolut ausreichend. Heutzutage sind Ihre Mitarbeiter häufig außerhalb des Unternehmensnetzwerks tätig – rund um die Uhr greifen sie mit ihren Laptops von Flughäfen, Hotels, Cafés und von zu Hause aus auf das Internet zu.

Wie Sie sich schützen können: Statten Sie Laptops und sonstige Endpoint-PCs mit einer standortspezifischen Client Firewall-Software aus.

3. Ungepatchte PCs

Nur eine noch so kleine ungepatchte Schwachstelle in einer Anwendung, in einem Browser oder dem Betriebssystem kann böse Folgen haben.

Wie Sie sich schützen können: Das zeitnahe Einspielen aktueller Patches ist die beste Maßnahme zum Schutz vor Bedrohungen. Nutzen Sie außerdem eine Network Access Control (NAC), um sicherzustellen, dass alle Computer, die Zugriff auf Ihr Netzwerk erhalten, über neueste Patches und Anti-Virus-Updates verfügen.

4. Unkontrollierte Anwendungen

Unverwalteten Anwendungen Zugriff zum Internet einzuräumen, birgt nicht akzeptable Risiken und Performance-Probleme.

Wie Sie sich schützen können: Mit Application Control können Sie verhindern, dass Benutzer irrelevante Anwendungen installieren. So müssen Sie weniger Anwendungen verwalten und schützen.

5. Unsicherheit im Internet

Für Kriminelle ist das Internet mittlerweile zum beliebtesten Umschlagplatz für Malware geworden.

Wie Sie sich schützen können: Nutzen Sie eine Kombination aus URL-(Reputations-)Filterung und Malware-Scans für Websites.

6. Verlorene Laptops

Einen Laptop zu ersetzen, ist einfach. Die Schwierigkeit liegt vielmehr darin, offen gelegten Daten wiederherzustellen.

Wie Sie sich schützen können: Entwickeln und implementieren Sie einen Richtlinie zur Verschlüsselung von Daten.

7. Fehlgeleitete E-Mails

Ein falscher Klick genügt und ein Dokument wird an die falsche E-Mail-Adresse gesendet. Auf diese Weise können personenbezogene Daten offengelegt werden.

Wie Sie sich schützen können: Nutzen Sie Data Loss Prevention-Software, mit der Scans auf sensible Inhalte durchgeführt werden können.

8. Infizierte USB-Geräte

Jedes Mal, wenn Benutzer USB-Geräte mit Unternehmenscomputern verbinden, umgehen Sie wichtige Schutzebenen wie die Gateway-Firewall. Daher eignen sich Geräte mit USB-Ports besonders gut für Angriffe.

Was Sie sich schützen können: Nutzen Sie Device Control, um festzulegen, welche USB-Geräte an Laptops und PCs angeschlossen werden dürfen.

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