Was sind Internet-Bedrohungen?

Zuletzt aktualisiert: 05 Jul 2013

Das Internet ist heutzutage der beliebteste Angriffsweg für Cyberkriminelle. Hierfür gibt es gute Gründe. Millionen von Websites stehen frei über das Internet zur Verfügung. Ein Schlaraffenland für Cyberkriminelle.

 

Täglich bringen Cyberkriminelle 25.000 – 40.000 legitime Websites in ihre Gewalt. Besuchen Ihre Benutzer diese Websites, können sie mit Malware infiziert werden, die Daten stiehlt, Computerressourcen beansprucht und/oder den Benutzercomputer komplett lahmlegt.

Cyberkriminelle bringen seriöse Websites in ihre Gewalt, indem sie unsichtbare iFrames in den HTML-Code der Websites einbetten. Besucht der Benutzer eine infizierte Website, wird der iFrame auf dem Computer des Benutzers ausgeführt, jedoch nicht auf dem Bildschirm wiedergegeben. Der iFrame linkt auf eine Website, die von einem Cyberkriminellen kontrolliert wird und Malware enthält. Hat der Benutzer eine schwachstellenbehaftete Anwendung installiert, die die Malware ausnutzen kann, wird der Computer infiziert.

Benutzeraufklärung ist ein wichtiges Element für die Prävention webbasierter Malwareinfektionen. Früher wurden Malware und Spam direkt an den Benutzer geliefert. Schädlinge gelangten über das Netzwerkgateway zu ihrem Opfer. Heute laden sich Benutzer Schadcode durch Täuschungsmanöver meist selbst auf ihren Computer. Wir empfehlen Unternehmen, Benutzer über Gefahren beim Internet-Browsing aufzuklären. Zusätzlich sollten Sie strenge Patchprozesse und eine umfassende Web Security and Control-Lösung implementieren. Eine solche Lösung kann Ihr Risiko für webbasierte Malwareinfektionen minimieren, indem sie:

  • ihre Schwachstellen mittels Application Control minimiert.
  • dank Live-URL-Filterung verhindert, dass Benutzer anstößige Websites besuchen.
  • neueste Drive-By-Skriptattacken mittels Anti-Malware-Filterung blockiert.
  • mit Data Loss Prevention-Kontrolle „Call Home“-Versuche von Daten und Malware unterbindet.

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