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08 Jan 2013

Sophos EndUser Protection setzt neue Prioritäten

Wegweisendes Konzept basiert auf Lizenzen pro Nutzer und nicht pro Gerät, was die mobile Sicherheit stark vereinfacht und enorme Kosten einspart

Sophos bietet mit EndUser Protection eine neue Lösung für den Schutz verschiedenster Geräte in Unternehmen an. Der zunehmende Einsatz so genannter BYOD-Geräte („Bring your own device") stellt Unternehmen vor ganz spezielle Herausforderungen im Bereich Sicherheit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sicherheitslösungen, die Lizenzen für einzelne Geräte enthalten, bietet Sophos mit EndUser Protection einen konsolidierten Schutz für alle Geräte eines Benutzers im Netzwerk. Dabei spielt es keine Rolle, wo sich die Mitarbeiter aufhalten und ob sie Windows-Rechner, Macs, iPhones, iPads oder Android-Geräte nutzen.

Sophos EndUser Protection verknüpft die mehrfach ausgezeichneten Produkte des Unternehmens für den Schutz von Endpoints und die Verwaltung von Mobilfunkgeräten (Mobile Device Management). Darüber hinaus bietet die Lösung ein besonders attraktives Lizenzierungsmodell auf Benutzerbasis, das in dieser Form auf dem IT-Security-Markt bisher einmalig ist. Diese Kombination vereinfacht und verbessert zudem die Sicherung und Verwaltung aller Geräte, die von Mitarbeitern genutzt werden, um auf Unternehmensdaten zuzugreifen.

„Smartphones und Tablets sind heute Teil des Arbeitsalltags. Unternehmen passen ihre Richtlinien und Praktiken daher entsprechend an, um sicherzustellen, dass diese Geräte Produktivität und Sicherheit nicht beeinträchtigen. Sicherheit ist Voraussetzung dafür, dass Benutzer ihre Arbeit erledigen können", erläutert Charles Kolodgy, Research Vice President Security Products bei IDC. „Durch den Ansatz von Sophos, die Angebote in den Bereichen Endpoint-Sicherheit und Mobile Device Management miteinander zu verknüpfen, um Benutzer anstatt einzelne Geräte zu schützen, kann ein Großteil der Kosten eliminiert werden, die üblicherweise mit dem Schutz von BYOD-Geräten verbunden sind."

In der Arbeitswelt von heute greifen Mitarbeiter vom Büro, von zu Hause und von unterwegs mit privaten und firmeneigenen Mobiltelefonen, Tablets und Notebooks auf Daten zu. Nach Angaben einer aktuellen Studie im Rahmen der Horizons-Reihe der Cisco Internet Business Solutions Group (IBSG) liegt die durchschnittliche Anzahl der verbundenen Geräte pro Mitarbeiter, die häufig reisen oder ständig mit dem Unternehmen verbunden sein müssen, 2012 bei 2,8. Für 2014 wird ein Anstieg auf 3,3 Geräte erwartet. Die Verwendung mehrerer Geräte ist für IT-Abteilungen eine zeitliche und finanzielle Belastung, da all diese Geräte geschützt, verwaltet und unterstützt werden müssen.

„Ich nutze täglich drei bis vier Geräte geschäftlich und der aktuelle Trend der zunehmenden Consumerization deutet darauf hin, dass immer mehr Menschen immer mehr Geräte einsetzen", sagt Matt Fairbanks, Chief Marketing Officer bei Sophos. „Unser Leistungsversprechen gegenüber unseren Kunden lautet: Komplettschutz ohne Komplexität. Da beim Thema Komplettschutz BYOD-Geräte immer stärker in den Fokus rücken, gibt Sophos EndUser Protection den IT-Mitarbeitern die Möglichkeit, die Nutzung von Privatgeräten aktiv zu unterstützen, anstatt sich aus Sicherheitsgründen dagegen wehren zu müssen."

Über Sophos

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos‘ Complete-Security-Lösungen als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür preisgekrönte Verschlüsselungs-, Endpoint-Security-, Web-, Email-, Mobile- und Network Security-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind. Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt.

Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland hat das Unternehmen seinen Hauptsitz in Wiesbaden und ist in Österreich und der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter www.sophos.de.