Sophos SafeGuard Enterprise 5.4: Vereinfachte Verschlüsselung geschäftskritischer Daten auf allen Endgeräten und Speichermedien

August 10, 2009 Sophos Press Release

Sophos, einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für Security and Data Protection, stellt die neue Version von Sophos SafeGuard Enterprise vor: Die integrierte Datensicherheitslösung, mit der Sophos sein Portfolio nach der Übernahme von Utimaco erweitert hat, ermöglicht Unternehmen und Organisationen einen plattformübergreifenden Rundum-Schutz von Daten, die auf mobilen und stationären Computern sowie Servern gespeichert oder über Wechselmedien und E-Mail-Anhänge ausgetauscht werden. Sophos SafeGuard Enterprise 5.4 zeichnet sich unter anderem durch mehr Benutzerfreundlichkeit, eine erweiterte Hardware-Kompatibilität sowie eine weiter vereinfachte Administration aus. Neben dem zuverlässigen Schutz ihrer Daten vor Verlust, Diebstahl und Missbrauch profitieren Unternehmen so von einer effizienten, unternehmensweiten Durchsetzung von Richtlinien, einer erhöhten Produktivität sowie geringeren Kosten bei der Verwaltung ihrer Datensicherheitssysteme.

Die modular aufgebaute Lösung Sophos SafeGuard Enterprise beinhaltet Funktionen zur transparenten Verschlüsselung von Daten auf Desktops, Laptops, PDAs und externen Speichermedien sowie zur Sicherung von Benutzerdaten verschiedener Arbeitsgruppen. Des Weiteren gewährleistet die Lösung den sicheren und geschützten Daten-Verkehr über physische und drahtlose Schnittstellen sowie externe Datenspeicher. Die Administration der Lösung erfolgt über das zentrale Management-Center. Dabei lassen sich auch externe Sicherheitsanwendungen problemlos einbinden und verwalten.

Sophos SafeGuard Enterprise 5.4 - die wichtigsten Neuerungen im Überblick

  • Mehr Benutzerfreundlichkeit beim Datenaustausch über Wechseldatenträger: Jeder Besitzer eines Mediums erhält jetzt ein Single Sign-on Kennwort zum Zugriff auf alle verschlüsselten Dateien seines Wechseldatenträgers - unabhängig von den zur Verschlüsselung verwendeten Schlüsseln. Darüber hinaus sorgt die Darstellung lokaler Schlüssel in leichter lesbaren Namen sowie eine einfachere Erstverschlüsselung für mehr Benutzerfreundlichkeit. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, zentral einen Ordner auf Wechselmedien zu definieren, in dem sich Dateien speichern lassen, die generell nicht verschlüsselt werden sollen.
  • Verbesserte Hardware-Kompatibilität: SafeGuard Enterprise 5.4 bietet deutliche Fortschritte hinsichtlich der Ausfalltoleranz und Hardware-Kompatibilität. So wurde unter anderem die Abhängigkeit der Hardware und des BIOS von SafeGuard Enterprise beim Start eines Endgerätes nach erfolgter Authentifizierung verringert (Power-on-Authentication, kurz POA). Das Setup-Programm ist mit Listen bekannter Hardware vorkonfiguriert. Eventuell erforderliche Kompatibilitätseinstellungen für die entsprechende Hardware werden automatisch beim Setup vorgenommen.
  • Local Self Help: Für den Standalone-Modus bietet SafeGuard Enterprise nun eine neue Alternative für die Wiederherstellung vergessener Passwörter. Mit Local Self Help kann der Benutzer vergessene Passwörter einfach durch die Beantwortung einer zufälligen Auswahl zuvor gespeicherter Fragen wiederherstellen. Der Benutzer kann dies - ohne Helpdesk-Mitarbeiter - eigenständig übernehmen und benötigt keine Online- oder Telefonverbindung.

Zu den weiteren Verbesserungen gehören unter anderem: - Eine mandantenfähige Managementkonsole, mit der sich Verbindungen zu mehreren Managementservern oder Datenbanken herstellen lassen und die so beispielsweise Serviceprovidern die Verwaltung mehrerer SafeGuard Enterprise Installationen unterschiedlicher Kunden oder Abteilungen erlaubt,

  • die Anmeldung per Smartcard/Token für Windows Vista,
  • die Unterstützung zusätzlicher Smartcards und Lesegeräte,
  • die Multiboot-Fähigkeit, d.h. die Möglichkeit, mehrere Windows-Betriebssysteme in verschlüsselter Form auf einem PC zu installieren,
  • ein verbessertes Configuration-Protection-Modul, mit dem sich Wechselmedien als Nur-Lese-Speicher definieren und Richtlinien abhängig vom Dateityp vergeben lassen,
  • die Unterstützung von SQL Server 2008 zur SafeGuard Enterprise Verwaltung,
  • eine höhere Leistungsfähigkeit beim Booten,
  • eine höhere Fehlertoleranz bei der Synchronisierung des Active Directory,
  • sowie die optionale Verfügbarkeit von Schlüsseln für Domänen/Arbeitsgruppen für lokale Windows Benutzerkonten, damit diese verschlüsselte Medien gemeinsam mit Domänenbenutzern nutzen können.