Sophos schließt Geschäftsjahr 2008/2009 mit 27 Prozent Umsatzwachstum ab

Juni 03, 2009 Sophos Press Release

Sophos, einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für 'Security and Data Protection', konnte im Geschäftsjahr 2008/2009, das zum 31. März 2009 endete, sein starkes Wachstum weiter fortsetzen: Die Einnahmen durch Produktlizenzen und Services stiegen gegenüber dem Vorjahr um 27 Prozent auf 270,9 Millionen US-Dollar. Im Geschäftsjahr 2007/2008 lagen diese bei 213,9 Millionen US-Dollar. Gleichzeitig erzielte Sophos im Geschäftsjahr 2008/2009 einen Umsatz von 215,2 Millionen US-Dollar und damit ebenfalls ein Plus von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Unlevered Free Cash Flow im Geschäftsjahr 2008/2009 lag bei insgesamt 39,8 Millionen US-Dollar.

Steve Munford, CEO bei Sophos: 'Trotz der angespannten Wirtschaftslage im letzten Geschäftsjahr konnte Sophos die Einnahmen und den Umsatz um 27 Prozent steigern. Dieses Wachstum spiegelt die steigende Nachfrage der Kunden nach integrierten und einfach zu verwaltenden IT-Sicherheitslösungen wieder, wie Sophos sie bietet. Die Übernahme von Utimaco war ein bedeutender Meilenstein im abgelaufenen Geschäftsjahr und wird für Sophos im stark wachsenden Markt für Data Protection weitere Impulse setzen.'

Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Sophos zum 21. Mal in Folge seinen Umsatz steigern. Zur positiven Entwicklung trugen insbesondere die Erweiterung des Produktportfolios sowie die Vergrößerung des Unternehmens und der Ausbau der Geschäftstätigkeit im nordamerikanischen Markt bei. Sophos konnte im vergangenen Geschäftsjahr insgesamt 19.000 Neukunden gewinnen, 3.800 davon in Nordamerika. Mehr als die Hälfte aller Neukunden wechselten dabei von den Mitbewerbern Symantec und McAfee zu Sophos. Aktuelle Studien haben ergeben, dass nahezu ein Drittel aller Neukunden von Sophos mit dem Support ihrer früheren Anbieter unzufrieden waren und dies ein ausschlaggebendes Kriterium dafür war, sich für Sophos zu entscheiden.

Die wichtigsten Aktivitäten im vergangenen Geschäftsjahr im Überblick

Übernahme von Utimaco: Mitte 2008 kündigte Sophos die Übernahme der Utimaco Safeware AG, einem der führenden Anbieter für Datensicherheitslösungen, an. Mit Sophos und Utimaco schließen sich zwei Unternehmen zusammen, deren Kompetenzen in der Verschlüsselung elektronischer Daten, dem Schutz von Endpoints und der Netzwerkzugangskontrolle sich optimal ergänzen.

Weiterer Ausbau des Kundenstamms: Neben zahlreichen Neukunden entschieden sich auch viele bestehende Kunden dafür, ihre Lizenzverträge zu verlängern oder zu erweitern. Dabei konnte Sophos vor allem die steigende Nachfrage nach einfach zu verwaltenden, automatisierten IT-Sicherheits- und Datenschutzlösungen sowie umfassenden Support-Leistungen für sich nutzen.

Erweiterung des Lösungsportfolios: Im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres erweiterte Sophos sein Produktportfolio. Zu den Neuerungen gehörte unter anderem die Integration von Network Access Control (NAC) in Sophos Endpoint Security and Control 8.0 als kostenfreie Funktion. Die Lösung kombiniert als erstes Angebot am Markt Anti-Virus, Anti-Spyware, Host Intrusion Prevention, Application Control, Firewall und Network Access Control (NAC) in einer Lösung. Unternehmen können damit nicht nur ihre Computer vor Malware schützen, sondern auch sicherstellen, dass alle Rechner im Netzwerk autorisierte, aktuelle Software nutzen und den Unternehmensrichtlinien entsprechen. Darüber hinaus brachte Sophos im letzten Geschäftsjahr neue Versionen seiner Web Security and Control Appliances für den proaktiven Schutz vor Internet-Bedrohungen sowie die neuen E-Mail Security and Control Appliances ES5000 und ES8000 zum Schutz vor infizierten E-Mails, Spam- und Phishing-Attacken auf den Markt. Ergänzt wurde das Angebot durch den Sophos WebAlert Service, der Unternehmen automatisch über infizierte Websites informiert.

Investitionen in den Partnervertrieb: Sophos führt seine konsequente Fokussierung auf den indirekten Vertrieb und die laufende Verbesserung der Partnerbetreuung kontinuierlich fort. Dank der engen Zusammenarbeit mit den Partnern sowie deren intensiven Unterstützung, etwa durch gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktionen, stieg der durch die Vertriebspartner erzielte Umsatz weiter an: In Nordamerika beispielsweise erhöhte sich der Umsatz aus dem Channel-Vertrieb um 43 Prozent. Die Partner bestätigen dabei, dass ihre Umsätze aus dem Verkauf von Sophos Lösungen weit über dem Branchendurchschnitt liegen und die Zusammenarbeit mit Sophos im IT-Security-Markt für die meisten die Partnerschaft mit den höchsten Wachstumsraten darstellt. In Folge der herausragenden Ergebnisse sowie des positiven Feedbacks der Partner hat Sophos im April 2009 sein neues Global Partner Programm vorgestellt.

Positive Analysten-Bewertungen: Das Analysten- und Marktforschungsunternehmen Gartner Inc. stufte Sophos im neuesten 'Magic Quadrant for Endpoint Protection Platforms 2009' erneut im Leader Quadrant für Endpoint Security Lösungen ein. Ebenso wurde Utimaco im Jahr 2008 von Gartner im Leader Quadrant für Mobile Data Protection aufgenommen.

Verstärkung des Managements: Im vergangenen Geschäftsjahr verstärkte Sophos das Management in den Niederlassungen in Boston (USA), Oxford (UK) und Tokyo (Japan).

  • Michael McGuinness wurde zum Senior Vice President of World Sales and Field Operations ernannt.

  • Rainer Gawlick wurde zum neuen Chief Marketing Officer berufen und verantwortet seither das internationale Marketing und Produktmanagement.
  • Shoichi Hori leitet als neuer President of Sophos Japan die Geschäfte von Sophos im japanischen Markt.
  • Jeff Babka übernahm vor Kurzem die Position des Chief Financial Officer. Der Finanzexperte war zuvor als Senior Vice President und Chief Financial Officer bei NeuStar, Inc. tätig.
  • Mit der Ernennung von Hazem Ben-Gacem als neuen Non-Executive Director erweiterte Sophos zudem sein Board of Directors. Hazem Ben-Gacem ist Mitglied im Aufsichtsrat verschiedener internationaler Unternehmen, unter anderem bei Acta Technologies, Wireless Telecommunication Group und der Utimaco Safeware AG.