Größtes deutsches Naturkundemuseum schützt IT-Systeme mit Sophos

Mai 28, 2009 Sophos Press Release

Brachiosaurus
Das Skelett des Brachiosaurus ist die Attraktion im Lichthof des Museums

Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten und einem öffentlichen Museum mit 6.600 qm Ausstellungsfläche ist das Museum für Naturkunde in Berlin das größte deutsche Naturkundemuseum und eines der fünf größten weltweit. Das Museum setzt beim Schutz seiner IT-Systeme auf Lösungen von Sophos: Mit Sophos Endpoint Security and Control sowie Sophos E-Mail Security and Control hält das Museum seine rund 350 Arbeitsplatz-Computer frei von elektronischen Schadprogrammen, unberechtigten Zugriffen und Spam-Mails.

Das Museum ist vor allem wegen des Skeletts des Brachiosaurus brancai bekannt, dem weltweit größten aufgebauten Skelett eines Dinosauriers. Dieses ist, neben weiteren sechs Dinosauriern, das zentrale Element der Ausstellung "Saurierwelt" im überdachten Lichthof des Museums. Die Sammlungen des Museums, die außerhalb des Ausstellungsbereiches liegen, umfassen über 30 Millionen Objekte der Mineralogie, Zoologie und Paläontologie, unter anderem 130.000 präparierte Vögel mit etwa 90 Prozent aller Vogelarten weltweit und 130.000 konservierte Fische. Als Forschungseinrichtung bildet das Museum für Naturkunde zusammen mit der Humboldt-Universität auch wissenschaftlichen Nachwuchs aus. Das Museum beschäftigt mehr als 200 Museumsangestellte und wissenschaftliche Mitarbeiter. Diese sind viel unterwegs, arbeiten mit mobilen Devices und Spezialprogrammen, und sind auf den freien Datenaustausch mit Forscherkollegen auf der ganzen Welt angewiesen. Eine flexible, ausfallsichere und umfassend geschützte IT-Infrastruktur ist deshalb unerlässlich. Seit Ende 2008 unterstützt Sophos das Museum beim zuverlässigen Schutz seiner IT-Systeme, Computer und Daten.

Andreas Hammer, DV-Beauftragter beim Museum für Naturkunde in Berlin: 'Beim Schutz unserer IT-Systeme müssen wir zwei besondere Herausforderungen bewältigen: Einerseits gilt es, sensible Daten vor unberechtigten Zugriffen zu schützen, Vireninfektionen zu vermeiden und die Flut an Spam-Mails einzudämmen. Andererseits müssen die Wissenschaftler aus den unterschiedlichen Fachgebieten mit spezifischen und individuell konfigurierten Endgeräten, Betriebssystemen und Programmen arbeiten und häufig von unterwegs auf das Netzwerk zugreifen können. Pauschale IT-Sicherheits-Vorgaben oder die Sperrung bestimmter Anwendungen sind daher nicht möglich. Sophos unterstützt uns dabei, diesen Spagat zwischen zuverlässigem Schutz und größtmöglicher Flexibilität zu meistern und so die Freiheit der Forschung und Wissenschaft zu sichern.'

Die einfach zu verwaltenden IT-Sicherheits-Lösungen von Sophos unterstützen alle genutzten stationären und mobilen Endgeräte sowie die eingesetzten Linux-, Mac- und Windows-Betriebssysteme. Die intuitiv bedienbare Management-Konsole ermöglicht es, die, mit immens hohem Arbeitsaufwand verbundenen, heterogenen IT-Systeme einfach zu verwalten. Die in Sophos Endpoint Security and Control integrierte Netzwerkzugangskontrolle stellt außerdem sicher, dass nur ausreichend geschützte Computer und Wechseldatenträger ans IT-Netzwerk angeschlossen werden können. So ist ein umfassender Schutz vor IT-Sicherheits-Bedrohungen gewährleistet, ohne die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit einzuschränken. Die Implementierung der Sophos Lösungen beim Museum für Naturkunde in Berlin erfolgte zusammen mit dem Sophos Gold-Partner SHC Netzwerktechnik GmbH.

Hintergrund: Rundum-Sicherheits-Pakete Sophos Endpoint und E-Mail Security and Control

Mit Sophos Endpoint Security and Control schützt das Museum für Naturkunde in Berlin seine 350 Computer-Arbeitsplätze zuverlässig vor Malware-Infektionen und unberechtigten Zugriffen. Die Lösung kombiniert Anti-Virus, Anti-Spyware, Host Intrusion Prevention, Client-Firewall, Mobile Device Control und Network Access Control in einem Paket. Über die zentrale Management-Konsole lassen sich alle Funktionen einfach verwalten und aktualisieren. Die Administratoren haben stets Überblick über den aktuellen Sicherheitsstatus der einzelnen Arbeitsplatzrechner. Dank der integrierten Netzwerkzugangskontrolle (Network Access Control) lässt sich sicherstellen, dass auf allen Rechnern im Netzwerk stets die aktuellen Sicherheits-Updates und Patches installiert sind und die Endgeräte den Unternehmensrichtlinien entsprechen. So können auch externe Computer, etwa die privaten PCs der Mitarbeiter oder Laptops von Gastwissenschaftlern, risikofrei an das Netzwerk angeschlossen werden.

Komplettiert wird der Schutz durch Sophos E-Mail Security and Control, mit der sich infizierte E-Mails sowie Spam- und Phishing-Attacken proaktiv erkennen und blocken lassen.

In der Sophos Lizenz enthalten sind auch die Nutzung von Sophos Anti-Virus auf den Privat-PCs der Mitarbeiter sowie der umfassende 24/7 technische Support.

Weitere Informationen zu Sophos Endpoint Security and Control finden Sie hier.

Hier geht's zur offiziellen Homepage des Museums für Naturkunde Berlin.