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18 Jun 2008

Mehr als 80 Prozent aller Computer in Unternehmen arbeiten ohne aktuelle Anti-Viren-Software, Firewalls oder Security-Patches

Sophos deckt Sicherheitslücken in Unternehmen auf - kostenloser Endpoint Assessment Test ab sofort verfügbar

Fehlende Patches auf Endpoints
Fehlende Patches auf Endpoints

Sophos, einer der führenden Anbieter von ITLösungen für 'Security and Control', hat überprüft, wie zuverlässig Unternehmen vor ITSicherheitsRisiken geschützt sind. Das Ergebnis: 81 Prozent der insgesamt mehr als 580 getesteten Firmenrechner wiesen erhebliche Schwachstellen auf und hatten entweder keine aktuellen Microsoft Security Patches, keine Firewall oder keine Updates ihrer Sicherheitssoftware installiert. Bei 63 Prozent der PCs fehlte mindestens ein aktueller Security Patch für die Microsoft Systeme Windows, Office, Internet Explorer, Media Player oder Flash Player. Bei 51 Prozent der Rechner war die Firewall nicht aktiviert. Weitere 15 Prozent der PCs nutzten eine nicht aktualisierte oder gänzlich deaktivierte Sicherheitslösung. Ingesamt lassen sich mit dem Sophos Endpoint Assessment Test Computer auf 600 Patches, 28 VirenschutzAnwendungen und 22 FirewallAnwendungen hin überprüfen. Das OnlineTool steht Unternehmen kostenlos zur Untersuchung ihrer Computer zur Verfügung.

John Shaw, Director of Enpdoint Security and Control bei Sophos, kommentiert: 'Administratoren, die diese Statistik lesen, glauben vielleicht, sie seien davon nicht betroffen und müssten sich keine Sorgen machen. Ich empfehle ihnen jedoch dringend, mit dem Tool den Sicherheitsstatus ihres Netzwerks nochmals zu prüfen. Die Ergebnisse unseres Tests waren erschütternd. Sie sollten sich daher jetzt fünf Minuten Zeit nehmen, anstatt darauf zu warten, bis tatsächlich ein Problem eintritt und sie gezwungen sind, Schwachstellen erst zu suchen, wenn es schon zu spät ist: Das Tool ist kostenlos, einfach zu bedienen und hilft, mögliche Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und diese proaktiv zu beheben.'

Für den Test prüfte Sophos insgesamt 583 Computer verschiedener Unternehmen: 39 Prozent davon gehörten nordamerikanischen, 36 Prozent britischen, 11 Prozent australischen und 9 Prozent deutschen Firmen. Die Überprüfung der Rechner erfolgte auf freiwilliger Basis im Vorfeld des Endpoint Assessment Tests.

Shaw weiter: 'Das Problem betrifft keineswegs nur kleine Unternehmen. Bei einem Viertel der gestesteten PCs handelte es sich um Rechner von Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern. Weitere 36 Prozent gehörten mittleren Unternehmen mit 100 bis 1.000 Anwendern.'

Über Sophos

Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür Security- and Data-Protection-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind und dabei die branchenweit niedrigste Total Cost of Ownership bieten. Sophos bietet preisgekrönte Verschlüsselungs- und Endpoint-Security-Produkte, darüber hinaus Lösungen für Web- und E-Mail-Sicherheit sowie Network Access Control (NAC). Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gehört Sophos laut den Top-Analystenhäusern zu den führenden Unternehmen für IT-Sicherheit und Datenschutz und hat zahlreiche Branchenauszeichnungen erhalten.

Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland ist das Unternehmen in Wiesbaden und in Österreich sowie der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter: www.sophos.de.