Sophos, einer der führenden Anbieter von ITLösungen für 'Security and Control',
bewertet den neuen so genannten 'HackerParagrafen' als positive Entwicklung hin zu mehr
Rechtssicherheit für Computeranwender. Die am 11. August 2007 in Kraft getretene Regelung stellt unter
anderem die Herstellung und Verbreitung von Schad und Spionagesoftware, das Ausspähen von Daten mittels
geeigneter Computerprogramme wie auch die mutwillige Zerstörung von Datenträgern unter Strafe. Da immer
mehr finanziell motivierte Hacker und Spammer PCAnwender attackieren und vertrauliche Daten
ausspionieren, sieht Sophos in dem neuen Gesetz eine notwendige Reaktion des Staates auf die zunehmend
kriminellen Angriffe. Gleichzeitig besteht jedoch nach Ansicht der ITSicherheitsExperten dringender
Nachbesserungsbedarf bei der Unterscheidung zwischen kriminell motivierter SpionageSoftware und
MonitoringTools, die gezielt zur Weiterentwicklung von ITSicherheitslösungen verwendet werden.
Pino v. Kienlin, Geschäftsführer der Sophos GmbH, kommentiert: 'Prinzipiell begrüßen wir die neue
Regelung. Sie stuft die Produktion und Verwendung von Schad und Spionagesoftware zu unlauteren Zwecken
als illegal ein und gibt vor allem privaten PCAnwendern die Möglichkeit, sich rechtlich gegen die
Angreifer zu wehren. Bei der Formulierung des Gesetzes wurde jedoch übersehen, dass auch zum Aufspüren
von Sicherheitslücken und zum Schutz von Rechnern und Netzwerken MonitoringTools benutzt werden, die
HackerProgrammen gleichen. Um die künftige Entwicklung von ITSicherheitsLösungen nicht zu gefährden,
muss daher klar unterschieden werden, mit welcher Absicht die Programme verwendet werden. Bis dahin kann
das Gesetz aufgrund der unscharfen Differenzierung gegebenenfalls dazu beitragen, die Sensibilität von
Unternehmen und PCAnwendern gegenüber verdächtigen Programmen zu schärfen. Insgesamt macht der
HackerParagraf deutlich, dass es sich bei der Verbreitung von Viren längst um kein Kavaliersdelikt mehr
handelt, sondern um ein kriminelles Vergehen, das strafrechtlich sanktioniert werden muss.'
Die Art der SecurityBedrohungen hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt: Steckten Ende
der 90er Jahre hinter elektronischen Viren noch meist jugendliche Computerfreaks, attackieren heute
überwiegend international organisierte Hacker und SpammerBanden Unternehmen und private
Computeranwender. Wurden die ersten Viren vor mehr als 20 Jahren noch über infizierte Disketten quasi
von Hand zu Hand weitergereicht, kamen Ende der 90er Jahre die ersten Viren und Trojaner per EMail und
Internet in Umlauf. Die Geschwindigkeit, mit der sich Schadcodes verbreiten, stieg seither rasant an. Im
Zuge neuer Informations und Kommunikationstechnologien, wie Instant Messaging oder Voice over IP, sowie
der zunehmenden Nutzung mobiler Endgeräte, Notebooks oder PDAs, erhöht sich auch die Zahl der möglichen
Übertragungswege. Um sich vor den vielfältigen Gefahren zu schützen, benötigen Unternehmen heute
ITSicherheitsTechnologien, die Schadsoftware und SpamMails proaktiv erkennen und blocken.
Sophos GmbH: Zehn Jahre im Kampf gegen kriminelle Hacker und Spammer

Seit 10 Jahren in D/A/CH erfolgreich im Kampf gegen Malware. Happy Birthday Sophos GmbH!
Sophos unterstützt seit nunmehr zehn Jahren Unternehmen und Organisationen in Deutschland, Österreich
und der Schweiz erfolgreich beim Schutz ihrer Netzwerke und ITSysteme vor sämtlichen
ITSicherheitsBedrohungen. Die Sophos GmbH wurde am 25. August 1997 als hundertprozentige Tochter der
britischen Sophos Plc gegründet. Seither verzeichnet das Unternehmen unter der Leitung von
Geschäftsführer Pino v. Kienlin ein stetiges Wachstum. Die Mitarbeiterzahl ist in Deutschland von vier
Mitarbeitern im Jahr 1997 auf aktuell mehr als 70 Mitarbeiter gestiegen. Gleichzeitig hat Sophos sein
Angebotsportfolio in den Bereichen Desktop, EMail und WebSecurity kontinuierlich erweitert und sich
vom einstigen AntiVirusHersteller zum führenden europäischen Anbieter von ITLösungen für 'Security
and Control' in Unternehmen und Organisationen entwickelt. Zur positiven Unternehmensentwicklung
beigetragen hat insbesondere die frühzeitige Reaktion von Sophos auf neue ITSicherheitsBedrohungen. Zu
den Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehören unter anderem die Europäische Zentralbank,
die Stiftung Warentest und die Hochschulen in NordrheinWestfalen.
Den Sophos Security Threat Report zur Entwicklung der ITSicherheitsBedrohungen im ersten Halbjahr 2007 erhalten Sie hier.
Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür Security- and Data-Protection-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind und dabei die branchenweit niedrigste Total Cost of Ownership bieten. Sophos bietet preisgekrönte Verschlüsselungs- und Endpoint-Security-Produkte, darüber hinaus Lösungen für Web- und E-Mail-Sicherheit sowie Network Access Control (NAC). Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gehört Sophos laut den Top-Analystenhäusern zu den führenden Unternehmen für IT-Sicherheit und Datenschutz und hat zahlreiche Branchenauszeichnungen erhalten.
Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland ist das Unternehmen in Wiesbaden und in Österreich sowie der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter: www.sophos.de.