Sophos Endpoint Security and Control 7.0 ab sofort verfügbar

Juni 21, 2007 Sophos Press Release

Sophos, einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen für Security & Control, bietet ab sofort eine neue Version seiner Endpoint-Security-Lösung für Unternehmen und Organisationen. Damit lassen sich Netzwerke, Rechner und Daten zuverlässig vor IT-Sicherheits-Bedrohungen schützen, die Produktivität der Anwender steigern und die Kosten für die Verwaltung der IT reduzieren. Wichtigste Schutz- und Kontroll-Funktionen von Sophos Endpoint Security and Control 7.0 sind Sophos Anti-Virus und die Sophos Client Firewall zum Schutz vor elektronischen Schadprogrammen, das Host Intrusion Prevention System, Sophos Application Control sowie die zentrale Management-Konsole Sophos Enterprise Console. Im Vergleich zu anderen IT-Sicherheits-Lösungen, wie etwa von Symantec oder McAfee, bietet die integrierte Endpoint-Security-Lösung von Sophos die Möglichkeit, unternehmensweite IT-Sicherheits-Richtlinien durchzusetzen, die Nutzung bestimmter Anwendungen auf einzelnen Arbeitsplatzrechnern zu kontrollieren und gleichzeitig für den zuverlässigen Schutz der Rechner vor IT-Sicherheits-Risiken zu sorgen.

Sophos Endpoint Security and Control bietet Unternehmen eine zentrale Single-Agent-Architektur und die Möglichkeit, Rechner in nur einem Scan-Durchlauf auf Viren, Spyware, Adware, Dateien mit verdächtigen Verhaltensmustern sowie unerlaubte Anwendungen, wie VoIP- und Instant Messaging-Programme, Media Player oder Spiele, zu überprüfen. Der Einsatz mehrerer einzelner Produkte ist dafür künftig nicht mehr notwendig. Ebenso lassen sich Sicherheits- und Kontroll-Richtlinien über zehntausende Windows-, Mac- und Linux-Rechner hinweg mit der zentralen Management-Konsole durchsetzen. Durch die Synchronisierung mit Microsoft Active Directory können Unternehmen dabei sicherstellen, dass die Sicherheitsrichtlinien über das gesamte Netzwerk hinweg automatisch durchgesetzt werden, sobald neue Computer angeschlossen werden.

Zum Schutz vor Zero-Day-Attacken beinhaltet Sophos Endpoint Security and Control zudem die so genannte Sophos Behavioral Genotype Protection. Mit diesem proaktiven Host Intrusion Prevention System lassen sich Programme, die sich bei der Installation verdächtig verhalten, identifizieren und blocken, schon bevor sie auf dem Rechner ausgeführt werden. Dank integrierter Laufzeiten-Analysen, Buffer Overflow-Schutz und der Sophos Client Firewall werden Schadprogramme, verdächtige Dateien und Verhaltensmuster zuverlässig erkannt und eliminiert.

John Pescatore, VP Distinguished Analyst bei Gartner, Inc.: "Um den laufenden Veränderungen sowohl in den Unternehmen als auch hinsichtlich neuer IT-Sicherheits-Bedrohungen gerecht zu werden, muss Sicherheit wesentlicher Bestandteil eines jeden Geschäfts- und IT-Prozesses sein. Security-Lösungen, die in Unternehmensnetzwerken, auf Servern und Rechnern eingesetzt werden, müssen dabei Plattformen bieten, die regelmäßig an aktuelle Herausforderungen angepasst werden und schnell und effizient auf neue wie auch bekannte Bedrohungen reagieren."

Die Lösung von Sophos enthält auch die neueste Version der Sophos Enterprise Console. Die zentrale Management-Konsole ermöglicht es, den Schutz von Windows-, Mac- und Linux-Rechnern einfach zu verwalten, Installationen, Updates und Reportings vorzunehmen sowie Richtlinien von einer zentralen Konsole aus durchzusetzen. Über das zentrale Security Dashboard lassen sich potenzielle Sicherheitsrisiken im gesamten Unternehmensnetzwerk überwachen und die Nutzung potenziell unerwünschter Anwendungen blockieren oder erlauben. Bei potenziell unerwünschten Anwendungen handelt es sich um Applikationen, die zum Risiko für die IT-Sicherheit werden, sich auf die Einhaltung gesetzlicher Richtlinien, den Support oder die Produktivität der Mitarbeiter auswirken können.

Shaun Cousins, Systemadministrator bei Matcon Ltd: "Die Aufgabe, Security-Richtlinien unternehmensweit einheitlich durchzusetzen und mögliche Probleme schnell aufzudecken und zu beheben, kann die internen Ressourcen enorm belasten. Die Active Directory Synchronisation von Sophos Endpoint Security and Control funktioniert perfekt. Die umfangreichen Weiterentwicklungen der Sophos Enterprise Console tragen dazu bei, den Administrationsaufwand langfristig deutlich zu reduzieren. Ein weiteres Plus der neuen Sicherheitslösung ist die Funktion zur Kontrolle von Anwendungen. Damit lassen sich Programme identifizieren, die Mitarbeiter auf ihren Arbeitsplatzrechnern installiert haben - Anwendungen, die nicht unbedingt für ihre Arbeit notwendig sind, lassen sich automatisch entfernen."

Steve Munford, CEO bei Sophos: "Im Vergleich zu den Lösungen unserer Mitbewerber, wie McAfee oder Symantec, bietet Sophos Endpoint Security and Control den höchsten Level an Sicherheit und trägt gleichzeitig dazu bei, die Effizienz zu steigern. Die Überprüfung der Netzwerke und Rechner über einen einzigen Scan-Vorgang ist ein schnellerer und effektiverer Weg, um Sicherheits- oder Produktivitätsbedrohungen aufzudecken. Andere Anbieter zwingen Unternehmen dazu, sich auf die Ergebnisse einzelner, von einander getrennter Stand-alone-Produkte zu verlassen. Wir hingegen bieten eine vollständig integrierte Lösung für den Schutz der Unternehmen vor sämtlichen IT-Sicherheitsbedrohungen und die einfache Kontrolle ihrer Netzwerke."


Sophos Endpoint Security and Control 7.0 - die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Sophos Enterprise Console 3.0 mit Active Directory Synchronisation, Dashboard und Application Control: Dank des Abgleichs mit dem Microsoft Verzeichnisdienst Active Directory lassen sich über die Management-Konsole künftig Rechner, die neu im Netzwerk angeschlossen werden, automatisch mit der neuesten Version von Sophos Endpoint Security and Control ausstatten. Sie sind so von Anfang an zuverlässig vor Schadprogrammen geschützt. Über das neue Dashboard erhalten Administratoren außerdem einen schnellen Überblick über den Sicherheitsstatus sämtlicher Rechner sowie Warnmeldungen über unzureichende Sicherheitsstandards oder fehlerhafte Richtlinien auf einzelnen Rechnern. Diese können mit wenigen Mausklicks behoben werden. Neu ist auch die integrierte Application Control-Funktion, mit der sich nach Kategorien (z.B. Spiele, Instant Messaging, VoIP) festlegen lässt, welche Applikationen im Netzwerk erlaubt oder verboten sind.

Sophos Anti-Virus 7.0 für Windows mit PUA-Erkennung und Host Intrusion Prevention System: Neben dem normalen Scannen von Dateien auf Viren enthält die neue Version von Sophos Anti-Virus auch eine Funktion zur Erkennung und Verwaltung potenziell unerwünschter Anwendungen (PUA), wie zum Beispiel Adware oder anderer verdächtiger Programme oder Dateien. Mit dem integrierten Host Intrusion Prevention System, das auf der proaktiven Erkennungstechnologie Sophos Behavioral Genotype Protection basiert, werden Programme und Dateien künftig zudem anhand ihres Verhaltens analysiert und sogar im Arbeitsspeicher überwacht. Dies bietet außerdem den Schutz vor den immer öfter eingesetzten Buffer Overflow-Attacken sowie Zero-Day-Angriffen.

Sophos Anti-Virus 6.0 für Linux: Die neue Version von Sophos Anti-Virus 6.0 für Linux bietet neben On-Access-Überprüfung für Linux-Desktops, -Laptops und -Server nun einen Agenten, der es Administratoren ermöglicht, neben Windows-Rechnern auch Linux-Rechner über die zentrale Enterprise Console zu verwalten.


Preise und Verfügbarkeit

Sophos Endpoint Security and Control 7.0 ist ab sofort bei allen Sophos Distributoren, Partnern und Resellern erhältlich. Die IT-Sicherheitslösung ist für Unternehmen ab fünf User lizenzierbar. Der Preis für die Produktlizenz für ein Jahr und 100 angeschlossene Arbeitsplätze beträgt 2.516,- Euro bei einer Laufzeit von drei Jahren. Im Preis enthalten ist der technische 24/7 Support von Sophos. Kunden können das weltweite Support-Team von Sophos jederzeit kontaktieren und erhalten umfassende Einzelbetreuung.


Technische Details zu Sophos Endpoint Security and Control finden Sie hier.