Hochschulen in Nordrhein-Westfalen entscheiden sich für Sophos

September 11, 2006 Sophos Press Release

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben sich beim Schutz ihrer Rechenzentren, Netzwerke und Rechner für die IT-Sicherheitslösungen von Sophos entschieden. Alle 33 Universitäten und Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen wurden mit der Gateway-Lösung PureMessage sowie den Endpoint Security Solutions von Sophos ausgestattet.

Die integrierten IT-Sicherheitslösungen von Sophos bieten den Mitarbeitern und Studierenden einen zuverlässigen Schutz ihrer IT-Systeme, PCs und Daten vor elektronischen Schadprogrammen und Hacker-Angriffen. Darüber hinaus lassen sich die Lösungen über die Sophos Enterprise Console zentral verwalten und konfigurieren. Der Aufwand für die Administration wird dadurch wesentlich reduziert.

Rund 60.000 Mitarbeiter und 450.000 Studierende greifen täglich auf die IT-Netzwerke der nordrhein-westfälischen Fachhochschulen und Universitäten zu. Die IT-Systeme und Daten zuverlässig vor elektronischen Schadcodes und unberechtigten Zugriffen zu schützen, stellte die IT-Verantwortlichen vor enorme Herausforderungen.

Satish M. Tripathi, Leiter Zentrale Einrichtung für Informationstechnologie und Netzwerke der Fachhochschule Dortmund, erläutert: "Gerade in komplexen und offenen Universitäts-Netzwerken können sich Viren, Würmer oder Trojaner in Sekundenschnelle verbreiten. Dabei nutzen die Studierenden die bereitgestellten E-Mail-Programme und Anwendungen nicht nur über die in den Hochschulen und Universitäten verfügbaren PCs, sondern auch von zuhause aus. Ein umfassender Schutz ist daher sowohl an den Gateways wie auch an den jeweiligen Endpoints nötig. Mit den IT-Sicherheitslösungen von Sophos erhalten wir die Möglichkeit, landesweit einheitliche Sicherheitsstandards an allen Hochschulrechenzentren sowie den daran angeschlossenen IT-Systemen und Rechnern zu etablieren."

Für den umfassenden Schutz der Hochschul-Netzwerke sorgt künftig Sophos PureMessage. Die Sicherheitslösung blockt elektronische Schadprogramme sowie Spam-Mails direkt am Gateway und schützt IT-Systeme und Daten so vor externen Angriffen und Missbrauch. Die neuesten Sicherheits-Updates und Spam-Regeln, die die Sophos Analysten in den weltweiten SophosLabs entwickeln, werden regelmäßig und automatisch aus dem Internet herunter geladen.

Mit den Sophos Endpoint Security Solutions erhalten die nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen zudem eine integrierte Sicherheitslösung für den Schutz der an die Netzwerke angeschlossenen PCs, Notebooks und Server. Wichtigste Komponenten sind die Sophos Client Firewall sowie Sophos Anti-Virus 6.0. Die Anti-Viren-Lösung schützt Rechner zuverlässig vor Viren, Würmern, Trojanern und Spyware sowie vor Adware und potenziell unerwünschten Anwendungen. Darüber hinaus garantiert Sophos Anti-Virus regelmäßige, automatische Updates.

Zur Verwaltung stellt Sophos eine einfach zu bedienende Management-Konsole bereit. Diese ermöglicht es den IT-Administratoren, die Sicherheit an den Gateways und Endpoints zentral zu installieren, zu verwalten und zu überwachen. Die Enterprise Console 2.0 vereinfacht außerdem die Gestaltung von IT-Sicherheits-Richtlinien und erlaubt die schnelle Reaktion auf neue Bedrohungen. Zusätzlich ermöglicht es die Konsole, die einzelnen Rechner per Remote-Zugriff zu desinfizieren sowie Adware und Schadprogramme zu entfernen.

Die Landeslizenz gilt für alle staatlichen Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Sophos Anti-Virus steht zudem allen Mitarbeitern und Studierenden auch zur privaten Nutzung zur Verfügung. Sophos stellt mit dem Abschluss des Lizenzvertrags einmal mehr sein Engagement und seine führende Position im Bereich Forschung und Lehre unter Beweis.