Ressourcen schonende On-Access-Scans: Sophos Anti-Virus für Linux 5.0

März 22, 2006 Sophos Press Release

Mit der neuen Version von Sophos Anti-Virus für Linux 5.0, die ab sofort verfügbar ist, bietet der Computersicherheits-Spezialist Sophos Unternehmen und Organisationen einen umfassenden Schutz ihrer Linux-basierten IT-Systeme. Wesentliche Neuerung der Antiviren-Software ist neben der grafischen Benutzeroberfläche das "On-Access-Scanning": Bereits beim Datei-Zugriff auf Linux-Rechnern entdeckt und entfernt die Sicherheitslösung Viren, Würmer, Trojaner und Spyware, die Linux, Windows oder andere Betriebssysteme infizieren.

Aufgrund der hohen Scan-Geschwindigkeit eignet sich die Sicherheitslösung besonders für den Einsatz in Unternehmensnetzwerken, da sich die Belastung der Linux-Server damit auf ein Minimum reduziert. Sophos Anti-Virus für Linux 5.0 unterstützt mehr als 20 Linux Versionen verschiedener Distributionen und ist sowohl für Unternehmen geeignet, die standardisierte Linux-Kernel einsetzen, als auch für Anwender individuell angepasster Linux-Kernel. Die neue Version von Sophos Anti-Virus für Linux ist ab sofort bei allen Sophos Vertriebspartnern erhältlich.

Da Linux-Systeme in Unternehmen zunehmend als File- und Mail-Server in Windows-Umgebungen eingesetzt werden, ist deren zuverlässiger Schutz vor IT-Sicherheits-Bedrohungen genauso wichtig wie der Schutz von Windows-Rechnern. Die meisten elektronischen Schadcodes attackieren zwar nach wie vor Windows-Systeme. Viren, Würmer und andere Schädlinge können jedoch auch unzureichend geschützte Linux-Server als Übertragungsweg in das Firmennetzwerk nutzen und Cyberkriminellen so beispielsweise den Zugriff auf vertrauliche Informationen ermöglichen.

John Shaw, Senior Product Manager bei Sophos, erläutert: "Die Geschwindigkeit, mit der Cyberkriminelle neue Schadprogramme verbreiten, nimmt stetig zu. Gleichzeitig entwickeln Virenautoren und Hacker immer raffiniertere Tricks, um PC-Anwender zu täuschen. Es ist daher notwendig, jeden möglichen Eintrittspunkt ins Unternehmensnetzwerk gegen kriminelle Attacken zu schützen. Ohne ausreichende Schutzvorkehrungen können Schadcodes auch von Linux-Systemen weiter verbreitet werden, obwohl sie gegen andere Betriebssysteme, wie Windows, gerichtet sind. Zuverlässige Schutzsoftware mit On-Access-Scanning auf jedem Linux-Server hindert Malware daran, sich unbemerkt im Netzwerk aufzuhalten - unabhängig davon, ob sich die Schadprogramme per E-Mail, Internet, Instant Messaging oder andere Eintrittspunkte verbreiten."

Sophos Anti-Virus für Linux unterstützt in der neuen Version mehr als 20 Linux Distributionen, darunter RedHat, SUSE Linux, Debian und TurboLinux.

Durch die geringe CPU-Auslastung lässt sich die Software nahtlos in die gesamte Linux-Netzwerkumgebung integrieren und sowohl auf Servern als auch auf Workstations installieren. Umfassende Ausschluss-Möglichkeiten garantieren IT-Administratoren die Kontrolle darüber, welche Daten, Verzeichnisse, Datei-Typen und Laufwerke überprüft werden. Dies trägt dazu bei, die Server-Leistung zu optimieren.

Die Verwaltung und Konfiguration sowie die Erstellung ausführlicher Protokolle können sowohl per Kommandozeile als auch über eine Browser-basierte Benutzeroberfläche erfolgen. Virenerkennungsdateien werden automatisch aktualisiert. Auch die Software selbst wird stets auf dem aktuellen Stand gehalten. Sophos bietet dabei die Option, Sophos Anti-Virus für Linux direkt über das Internet zu aktualisieren wie auch über Windows- oder Linux-Server, um eine optimale Bandbreiten-Auslastung innerhalb des Unternehmensnetzwerks zu garantieren. Warnmeldungen per E-Mail oder Desktop-Benachrichtigungen sorgen außerdem dafür, dass Administratoren sofort über Virenvorfälle informiert werden und umgehend reagieren können.

Antiviren-Software ist die wichtigste Maßnahme beim effektiven Schutz von Computer-Systemen gegen Viren, Würmer, Trojaner und Spyware. Darüber hinaus empfiehlt Sophos allen Unternehmen und Netzwerk-Administratoren, ihre Mitarbeiter im sicheren Umgang mit Computer und Internet zu schulen.