Sophos wächst doppelt so schnell wie der Markt

Februar 08, 2005 Sophos Press Release

Sophos, einer der weltweit führenden Computersicherheits-Anbieter für Unternehmen, stellt heute seinen Finanzbericht für das letzte Geschäftsjahr zum 31. März 2004 vor.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wuchs die Nachfrage nach aufeinander abgestimmten IT-Sicherheits-Lösungen stark an und führte zu einem Umsatzwachstum von 36 Prozent auf GBP 55,5 Millionen (80,47 Millionen Euro). Dies entspricht einem doppelt so hohen Wachstum wie das des Branchen-Durchschnitts.

Um auch im kommenden Geschäftsjahr optimal aufgestellt zu sein, hat Sophos eine prämierte Technologie für eine Client-Firewall im Rahmen eines nicht exklusiven Transfer-Deals mit Agnitum Ltd. erworben. Sophos nutzt das Agnitum-Produkt Outpost Pro als Technologie-Basis, um eine branchenführende Lösung speziell für Netzwerkumgebungen zu entwickeln, die zukünftig in die Produktpalette von Sophos integriert wird.

Mitte Februar gibt Sophos wichtige Produkt-Upgrades bekannt, die über zahlreiche neue Vorteile verfügen, wie zum Beispiel fortschrittliche Technologien, mit denen neue Viren und Spam-Kampagnen proaktiv abgefangen werden können.

"Unser Ziel ist es, den Kunden erstklassige integrierte Sicherheitsprodukte zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, eine bewährte Firewall-Technologie zu erwerben", sagt Jan Hruska, Chief Executive Officer von Sophos. "Unsere kontinuierliche Leistung und die eindrucksvollen jährlichen Wachstumsraten zeigen, dass der Markt unseren starken Fokus auf Unternehmenskunden zu schätzen weiß. Der Erfolg gibt der Strategie recht, den Kunden einen einfachen, konsolidierten Schutz vor Sicherheitsbedrohungen am Endpoint und Gateway zur Verfügung zu stellen."

In den vergangenen 16 Monaten hat Sophos einen Spamschutz sowie das Durchsetzen von E-Mail- Richtlinien in seine Produktreihe aufgenommen und sich damit erfolgreich von einem etablierten Antiviren-Unternehmen zu einem angesehenen Sicherheitsunternehmen mit Spezialisierung auf Gateway- und Endpoint-Lösungen entwickelt. Allein in Großbritannien hat sich der Verkauf von Sophos PureMessage, dem E-Mail-Gateway-Schutz des Unternehmens, seit April 2004 verhundertfacht. Produkte von Sophos werden von 50 Prozent aller Unternehmen, die in dem aktuellen FTSE 100 Aktienindex (Financial Times Stock Exchange) gelistet sind, eingesetzt und schützen Unternehmen wie die Universität Hamburg, KPMG, Orange und Oxford University.

"Unternehmen suchen zunehmend nach flexiblen und einfach zu verwaltenden Sicherheitslösungen für eine große Bandbreite an Bedrohungen. Dazu gehört auch der Schutz für Daten durch das Durchsetzen von Richtlinien, die sich in Übereinstimmung mit geltenden Gesetzen befinden", sagt Chris Christiansen, Program Vice President bei IDC Security Products Program. "Sophos definiert Bedrohungen auf breiter Basis, erkennt die Zusammenhänge und ihre Komplexität. In Kombination mit einer Firewall im Produktangebot spielt Sophos in der ersten Liga mit und bietet Schutz für alle Punkte des Unternehmensnetzwerks."

Die Analystengruppe IDC sagt voraus, dass der Markt für Sicherheits-Software zwischen 2003 und 2008 insgesamt jährlich um 16,9 Prozent wachsen wird. Dank des starken Umsatzwachstums im letzten Geschäftsjahr konnte Sophos einen Umsatzzuwachs von 36 Prozent verzeichnen, was dem doppelten Marktwachstum entspricht. Sophos belegt damit, dass das Unternehmen in einem umkämpften Markt kontinuierlich Marktanteile gewinnt. Der Kundenbestand ist im selben Zeitraum um 18 Prozent gestiegen. Diese Zahlen werden von einer eindrucksvollen globalen Renewal-Rate von 76 Prozent begleitet.

Sophos investiert in seine Angestellten: Die Mitarbeiterzahl ist in den letzten zwölf Monaten um 38 Prozent gewachsen. Weltweit sind derzeit 920 Mitarbeiter bei Sophos beschäftigt, davon 460 in der Unternehmenszentrale in Abingdon bei Oxford, Großbritannien. In Deutschland arbeiten 61 Mitarbeiter für Sophos. Um das Wachstum beizubehalten, sollen bis zum Ende des aktuellen Geschäftsjahrs weitere 120 Mitarbeiter weltweit eingestellt werden.