Sophos macht Schluss mit Virenplagen unter Mac OS X

Juni 23, 2004 Sophos Press Release

Sophos, größter spezialisierter Entwickler von Antiviren- und Antispam-Software für Unternehmen, führt Sophos Anti-Virus für Mac OS X in der zweiten Version in den Markt ein. Die neue Sicherheits-Software schützt alle Rechner, die das Macintosh-Betriebssystem 10.2 und höhere Versionen einsetzen, vor allen bekannten Viren.

Sophos Anti-Virus für Mac OS X ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch erhältlich und eignet sich damit optimal für international agierende Unternehmen und Organisationen. Mit der Lösung können Dateien und Ordner On-Demand auf Macintosh- und Nicht-Macintosh-Viren überprüft werden. Der On-Access-Scanner stellt sicher, dass eine Datei, die als Viren-verseucht identifiziert ist, nicht gestartet werden kann und automatisch desinfiziert werden kann.

Da Aktualität das Kernkriterium für effektiven Virenschutz ist, kann sich Sophos Anti-Virus für Mac OS X auf allen Desktops automatisch auf den neuesten Update-Stand bringen - egal, ob die Rechner mit einem lokalen Netzwerk oder mit dem Internet verbunden sind. Außendienstler oder viel reisende Mitarbeiter eines Unternehmens können den Virenschutz auf ihren mobilen oder stationären Systemen auch ohne Verbindung zum Unternehmensnetzwerk aktualisieren, indem sie sich Antiviren-Updates automatisch von der eigenen Unternehmenswebsite laden.

Neu ist außerdem, dass Virenwarnungen auch außerhalb des Unternehmens empfangen werden können: Der in Sophos Anti-Virus für Mac OS X enthaltene SMTP-Client macht es möglich, dass Virenwarnungen an den Anwender geschickt werden können, auch wenn er nicht mit dem Netzwerk verbunden ist. Keine Benachrichtigungen gehen verloren, denn sie werden zugestellt, sobald sich der User wieder am Netz anmeldet. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Systemadministratoren immer über den Sicherheitsstatus informiert sind.

Im Unterschied zu Antiviren-Software anderer Hersteller bietet Sophos Anti-Virus für Mac OS X eine zentrale Konfiguration der Update- und Antivirus-Settings. Das schließt auch die Möglichkeit ein, Virenerkennungs-Dateien manuell zu verwalten. Administratoren können eine zentrale Installationsdatei anlegen und diese automatisch auf alle im Netz befindlichen Macs installieren, indem XServer-Tools, wie zum Beispiel Network Install, eingesetzt werden. Auf diese Weise können alle Rechner automatisch zum gewünschten Zeitpunkt mit den aktuellen Updates versorgt werden.

"Entgegen der weit verbreiteten Annahme, sind Mac-Benutzer sehr wohl von Viren betroffen und müssen die Bedrohung ernst nehmen", sagt Gernot Hacker, Director of Technology bei Sophos. "Die neueste Version von Sophos Anti-Virus schützt Mac-User vor Viren - egal, ob der Rechner im Büro steht oder unterwegs eingesetzt wird. Entwickler anderer Unternehmen können außerdem den Viren-Scanner in ihre eigenen Produkte integrieren."

Anwender, die das Unix-Betriebssystem direkt über Mac OS X aufrufen möchten, werden von der eingebauten Kommandozeilen-Version von Sophos Anti-Virus profitieren. Über sie können Administratoren die Software auch in einer Mac-Terminal Session ausführen.

Ein erweitertes Sicherheitsmodell hindert unberechtigte Anwender daran, Sophos Anti-Virus abzuschalten. Nur Administratoren haben die nötigen Zugriffsrechte, um die Software zu installieren, zu entfernen oder die Systemeinstellungen zu ändern. Darunter fällt auch das Ein- und Abschalten von InterCheck.