24 Jun 2002
W32/Yaha-E Wurm verbreitet sich "in the wild"
Sophos hat in den letzten Tagen zunehmend Meldungen über den Wurm W32/Yaha-E erhalten, der die Computer von Anwendern infiziert.
Viele der Meldungen kommen aus den Niederlanden und der Schweiz, wobei unsere Support-Abteilung ebenfalls Meldungen aus anderen Ländern erhalten hat.
Der Wurm erscheint als E-Mail-Attachment und verwendet zahlreiche verschiedene Betreffzeilen und Dateinamen. Viele der Betreffzeilen beziehen sich auf Freundschaften oder Liebesbeziehungen.
Sophos hat bereits am 20. Juni einen Schutz vor W32/Yaha-E zur Verfügung gestellt und erinnert Anwender daran, dass sie mit einem aktuellen Virenschutz nichts zu befürchten haben.
Sophos empfiehlt außerdem Unternehmen, eine Richtlinie zum "sicheren Arbeiten mit dem Computer" einzuführen, durch die u. a. potentiell gefährliche Dateitypen bereits am E-Mail-Gateway daran gehindert werden, in das Unternehmen einzudringen.
Über Sophos
Mehr als 100 Millionen Anwender in 150 Ländern verlassen sich auf Sophos als den besten Schutz vor komplexen IT-Bedrohungen und Datenverlust. Sophos bietet dafür Security- and Data-Protection-Lösungen an, die einfach zu verwalten, zu installieren und einzusetzen sind und dabei die branchenweit niedrigste Total Cost of Ownership bieten. Sophos bietet preisgekrönte Verschlüsselungs- und Endpoint-Security-Produkte, darüber hinaus Lösungen für Web- und E-Mail-Sicherheit sowie Network Access Control (NAC). Das Angebot wird von einem weltweiten Netzwerk eigener Analysezentren, den SophosLabs, unterstützt. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung gehört Sophos laut den Top-Analystenhäusern zu den führenden Unternehmen für IT-Sicherheit und Datenschutz und hat zahlreiche Branchenauszeichnungen erhalten.
Sophos hat seinen Hauptsitz in Boston, USA, und Oxford, Großbritannien. In Deutschland ist das Unternehmen in Wiesbaden und in Österreich sowie der Schweiz je an einem Standort vertreten. Weitere Informationen unter: www.sophos.de.